SFE Radtreff Emmingen

 

 

Freizeit und Genussradler

  2014

 

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Bei gutem Spätsommerwetter

radelten wir zum letzten Mal in diesem Jahr zur Radtreffzeit am Dienstagabend.

Über die Bergwaldstraße, durchs Erlach bis zum Flieger, dann über den Hermann-Dutt-Weg kamen wir zur Siedlung Wächtersberg. Eine rasante Abfahrt brachte uns zum Agenbach, an dem wir durch Sulz und dem Jägerstein hoch bis zur Herrenplatte ( Foto ) entlang fuhren.

Zur Jettinger Umfahrung, dann über den Beutler erreichten wir wieder Emminger Markung. 

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Das Radtreffjahr 2014 ist auf der Zielgeraden

Ein schöner Spätsommertag aktivierte nochmals 9 Genussradler zu einer Ausfahrt ins Korngäu. Auf der Ostroute ( Kernen, Galgenberg, Wolfsberg, Steinberg zum Ziegelberg kamen wir auf die Höhe bei der Londorfer Kapelle. Dort schwenkten wir zum Auchtberg ein, dann wieder nach Vollmaringen. Durch die

Siedlung „In der Heide“ und danach vorbei an „Weiß + Nesch“ und dem Schuppengebiet Aischbach ging es

nach Mötzingen. Am „Schlössle“ war Fototermin. Der Heimweg führte uns durch Unterjettingen zum Wasserturm, wo wir einen grandiosen Sonnenuntergang sehen durften.

Nun wurde es zunehmend kälter und wir waren froh, nach 28 km noch bei Tageslicht wieder zuhause zu sein. 

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Die Tage werden immer kürzer,

sodass selbst bei früherer Abfahrt um 17:30 Uhr nur noch kürzere Ausfahrten möglich sind. Letzte Woche fuhren wir  bis zur Rotfelder Kreuzung auf dem Radweg, danach die Kreisstraße zum Schwarzenbach, dem wir bis zur Mühle folgten. Danach auf dem erstmals gefahrenem Götzenbachweg zu den Käpfleshöfen. An einem guten Aussichtspunkt wurde das Foto gemacht. Jetzt fuhren wir talabwärts in den Welzgraben und weiter zum Bahnhof Wildberg. Der Heimweg über den alten Wildberger Weg kostete noch ein paar Schweißtropfen, die bei einem Mitradler, der uns dankenswert bei sich eingeladen hatte, wieder ausgeglichen werden konnten. 

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Letzter Sommerferiendienstag

und wieder zwei Kinder mitdabei. Über Oberjettingen, Sindlingen und Öschelbronn erreichten wir

in Hailfingen die KZ-Gedenkstätte.  Der Rückweg erfolgte vorbei an der Radrennbahn (Foto) und Eisberg.

Nach 34km/400Hm wohlverdienter Abschluss bei leckerer Pizza im Sportheim. 

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Obwohl der Sommer sich immer noch nicht zeigte

fuhren wir am 1. Dienstag im September nach Nebringen und Öschelbronn. Dank einem kleinen Schlenker

durch die „Kurze Mark“ kamen wir auf 27 km und pünktlich um 8 Uhr nach Hause. 

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Nach der langen Tour in der Vorwoche

fuhren wir diesmal eine etwas kleinere aber hügelige Runde. Über die Bergwaldstraße durch den Klingenberg und Erlach erreichten wir den Hermann-Dutt-Weg. Unterhalb des Wächtersberg fuhren wir zum Agenbach,

dem wir bis zur Ortsmitte von Sulz folgten. Vorbei am Rössle weiter auf der Oberjettinger Straße bis zur alten Sulzer Straße kamen wir dann zur Fa. Kissling. Auf Feldwegen hoppelten wir zum Segelflugplatz, dort wurde das obligatorische Gruppenfoto gemacht. Bei der netten Fotografin ein Erlebnis.  Der Rückweg er-

folgte am ehemaligen Mun-Depot vorbei und über die Höhenhöfe. Beim Beutler querten wir zur Heerstraße.

Ab dem Wasserturm ging es nach dem stetigen auf und ab nur noch rasant abwärts, einige genehmigten sich noch einen Einkehrschwung. Der Tacho zeigte am Ziel 23 gefahrene km, dabei bewältigten wir 363 Hm.

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Auch in den Sommerferien

Eine stattliche Anzahl Genussradler starteten Richtung Schwarzwald. Über Nagold, Rohrdorf, Ebhausen und Altensteig erreichten wir das Baumbachtal (Bömbach). Hier geht es  stetig, manchmal knackig, bergauf bis Egenhausen. Eine Verschnaufpause bei der Ölmühle nutzten wir zum Fototermin. Weiter ansteigend bis zum Kapf wurden weitere Schweißtropfen vergossen. Der Heimweg, vorbei an der Deponie, war nun ( fast ) eben. Bei der Häfelehütte mussten wir uns den Weg durch Walker und Jogger bahnen.

Nach 38 km waren wir wieder zurück. 

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Am ersten Dienstag in den Ferien

hatte der Wettergott endlich wieder ein Einsehen und wir konnten fahren. Zuerst bergauf zum Kühlenberg, dann auf zum Teil neu geteerten Wegen vorbei am Heiligenwald bis zur Sulzer Straße, die wir zum Gewann Vogelherd überquerten. Danach fuhren wir nach Oberjettingen, Sindlingen und Richtung Öschelbronn. Einem bisher unbekannten Weg in die „Kurze Mark“ folgend entdeckten wir einen kleinen Weiher mit kunstvoll gestalteten Steinpyramiden, wo wir eine kurze Pause einlegten. Der Heimweg durch den Kehrhau und Eisberg, mit Besichtigung der Omnibushallen-Baustelle, war wieder auf bekannten Wegen.

Zuhause waren wir fast 29 km geradelt. 

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„ Oberes- oder Korngäu“ 

Nach dem Regen in der Vorwoche war bei gutem Radlerwetter mal wieder das „ Oberes- oder Korngäu“

auf dem Programm. Über Kernen, Galgenberg - und Wolfsbergsiedlung kamen wir, steil bergauf, zum Industriegebiet Wolfsberg. Nach einer verdienten Schnaufpause fuhren wir nach Mötzingen und dann zum Golfplatz Bondorf. Quer auf Feldwegen wurde Öschelbronn erreicht,danach machten wir uns über Sindlingen und Oberjettingen wieder auf den Heimweg und  waren nach 31 km zurück. 

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Vor der großen Wochenendausfahrt wollten nochmals viele Radler ihre Form überprüfen

Daher war die Beteiligung wieder erfreulich groß. Auf dem Nagoldradweg fuhren wir bis zur

Mindersbacher Brücke, danach nach Pfrondorf und Rotfelden. Immer noch bergauf überquerten wir die Kreisstraße und kamen nach Ebershardt. Zuerst Richtung Nagoldtal, dann der Hangkante entlang

waren wir bei den Wasserstuben wieder auf dem Radweg, dem wir bis zum Bernecker Bahnhof folgten.

Dort überquerten wir die Nagold und fuhren auf einem landschaftlich schönen Weg bis Ebhausen, danach, weiter rechts der Nagold bis Rohrdorf. Beim „Hosenbändel“ war Foto time.  

Vorbei am Ankerbeach und durch die Innenstadt kamen wir nach 32 km zurück. 

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Die MTB-Gruppe war am letzten Dienstag im Juni in Überzahl beim Radtreffstart

Die Genussradler fuhren über Kernen und Galgenberg zum Waldeck. Danach ging es durchs „Mittleres Bergle“ und „Kehrhau“ nach  Öschelbronn bis zum Sportzentrum. Im „Oberes-oder Korngäu“ vor Bondorf überquerten wir die Bahnlinie und fuhren durch den Lindenhof wieder Richtung Öschelbronn.  Im Gewann „Aspen“ konnten wir bei guter Sicht den Schönbuch und die Schwäbische Alb in ganzer Länge betrachten, ein Spaziergänger betätigte sich als Fotograf. Der Heimweg führte durch Unterjettingen und über den Wasserturm.

Am Ende waren wir 28 km gefahren. 

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Wieder war am Start richtig was los im Flecken,

als sich die zahlreich gekommenen Radler in 2 Gruppen aufteilten. Die 18 Genussradler fuhren bequem Richtung Nagold und Iselshausen, bevor  es bergauf bis zum Gündringer Sportgelände ging. Vorbei am Hofgut Dürrenhardt und dem Nagolder Fluggelände fuhren wir auf dem „Vogelherd“ bei guter Sicht auf die Schwäbische Alb und den Nordschwarzwald bis zum Haiterbacher Sportgelände. Nun ging es steil bergab in die Kuckucksstadt.  Am ehemaligen Sportplatz ( heute NETTO )  entlang, durch das Sägewerk erreichten wir den rustikalen Radweg im „Unteren Tal“ entlang des „Heiterbach“ ( der heißt wirklich so ), bis der Weg in einer Schafweide endete. Bei einsetzendem  Nieselregen mussten wir einige hundert Meter durchs Gelände. In Unterschwandorf war der Radweg erreicht, der uns nach Iselshausen brachte. Der Regen hatte wieder aufgehört, in Nagold war noch Fototermin. Der Einkehrschwung fiel diesmal aus, denn das WM-Spiel Brasilien gegen Mexiko stand an. Wir waren 32 km geradelt. 

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Gewitter reinigen die Atmosphäre, das machten wir uns zunutze

So hatten wir eine schöne abendliche Ausfahrt. Wir fuhren den Jettinger Rundweg, beginnend mit dem Anstieg zum Wasserturm, dann Richtung Reiterstüble und Imental. Bei Öschelbronn konnte man bei inzwischen toller Aussicht die Achalm erkennen. Durch Sindlingen, den „Öfelepass“ hoch bis zu den Höfen

(Foto) und dann wieder nach Oberjettingen waren die nächsten Stationen. Bei der Umspannstation unterquerten wir die B28. Vorbei an der Herrenplatte, ein Schlenker im Sulzer Feld und wir waren im Bechtental, wo wir nicht ohne einige zuckersüße Erdbeeren zu stibitzen vorbeikamen. Der Rückweg über den Kühlenberg und den Wasserturm war wieder bequem uns wir waren 28 km gefahren. 

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Leichter Regen zum Start hielt wohl manchen vom Mitfahren ab

Die Tour führte uns über Iselshausen nach Vollmaringen. Das nun bessere Wetter verleitete uns, über Hochdorf bis Altheim zu fahren. Auf dem Rückweg im Steinachtal (Zigeunertal), vorbei am Fischwasser der Nagolder Angler, durch das 3km lange Talheim, danach Schietingen und Gündringen kamen wir zum Zusammenfluss der Steinach/Waldach in Iselshausen.

Die Reststrecke heimwärts über den Kernen war schon nach 20 Uhr zu bewältigen.

Alle Teilnehmer waren am Ziel überrascht, dass wir immerhin 41 km gefahren sind.

Inzwischen hat sich gezeigt, dass der Leistungsstandard der Dauerteilnehmer auf gutem Niveau ist.  

 

 

Das Wetter fährt Achterbahn

Ende Mai war wieder kalt angesagt. Um auf Betriebstemperatur zu kommen, plagten wir uns das Klingensträßchen hoch zum Kühlenberg. Jetzt konnten wir es laufen lassen. Zunächst bei leichtem Nieselregen, dann ohne Zugabe von oben fuhren wir bis zur Herrenplatte und in den Spitalwald, den wir der Länge nach bis vor Kuppingen links der B28 durchfuhren. In Kuppingen wählten wir die Straße Richtung Haslach (Foto), überquerten die B28, um gleich wieder Richtung Jettingen einzuschwenken. Beim Parkplatz Öfele fuhren wir zunächst Richtung Sindlingen dann nach Oberjettingen. Der Umfahrung entlang kamen wir wieder zum Wasserturm und hatten es nach 27 km geschafft. Wieder eine neue Variante auf altbekannten Wegen, wenn auch ein paar ziemlich „hoppelige Wege“ dabei waren. Für Vollbildansicht anklicken

 

 

20.05.2014

Gutes Radfahrwetter ergibt gute Radtreffbeteiligung

Es war richtig was los im Flecken am letzten Dienstag. Eine noch nie dagewesene Radlerschar verteilte sich auf die zwei Gruppen. Wir fuhren zunächst nach Wildberg, danach dem Hang entlang Richtung der Käpfleshöfe und dann nach Effringen, wo wir, vorbei an den Sportplätzen Effringen und Schönbronn den Weg nach Wenden einschlugen. Dort machten wir am Dorfplatz beim „Joggel“ das Foto. Vorbei an Ebershardt erreichten wir das Mühlbachtal, in dem wir in steiler Abfahrt Ebhausen erreichten. Über Rohrdorf und vorbei am neuen Blumenswing in der Nagolder Innenstadt kamen wir wieder heim. Immerhin sind wir 36 km geradelt. 

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Die erste Ausfahrt im Mai

wollten wieder fast 30 Radler(innen) mitmachen. Als Ziel für 20 Genussradler war Neubulach angesagt.

Über Pfrondorf (dort schon verloren wir leider den ersten Teilnehmer wegen Plattfuß) und Rotfelden,

vorbei an Wenden und Schönbronn, erreichten wir das Silberbergwerk Neubulach. Anschließend besichtigten wir das riesige Wasserrad an der Lochmühle und machten das Gruppenfoto. Eine rasante Abfahrt nach Seitzental führte uns an die Nagold. Dem Radweg folgend über Wildberg und den finalen Anstieg von der Mühle her brachte uns nach 30 km und 650 hm wieder zurück. Insgesamt eine nicht ganz leichte aber

reizvolle Rundfahrt, die bei den Teilnehmern sehr gut ankam. Die fortschreitende Tageszeit erlaubt wieder ausgedehntere Ausfahrten, sodass wir keine Beleuchtung mehr auf dem Heimweg brauchen

(außer nach der Schlusseinkehr).

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Am letzten Dienstag im April hat uns das Aprilwetter voll erwischt

Im Ziegertal sahen wir den Regenbogen über Öschelbronn, genau dort wollten wir hin in der Hoffnung, dass der Regen sich bis dahin verzogen hat. Kurz vor dem Schützenhaus mussten wir unter einer Tanne unsere Regenkittel drüberziehen und einen Schauer abwarten. Durch Öschelbronn nieselte es weiter, vor Nebringen bescherten Scherben auf dem Radweg einen kapitalen Plattfuß. Nachdem der Schlauch gewechselt war, machten wir noch das Foto. Vorbei an den Schuppen im Haslacher Steig erreichten wir wieder Unterjettingen. Auf dem kürzesten Weg kamen wir noch vor 20 Uhr nach 24 km wieder zurück.

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 Wieder neuer Teilnehmerrekord

Die Ferien und das ideale Radfahrwetter machten es möglich. Insgesamt 32 Radtreffteilnehmer starteten nach Ostern, um in der Umgebung eine Runde zu drehen. 24 Genussradler, mit Gästen und Schülern, machten sich nach Vorschlag aus der Gruppe auf eine etwas anspruchsvollere Tour. Zunächst ganz bequem ab Rohrdorf der Nagold entlang nach Ebhausen.Es zeigte sich, dass es einer gewissen Disziplin bedarf, eine so große Gruppe durch Nagold und über die Bundesstraße zu bringen. Aber wir meisterten dies souverän. Richtung Monhardt waren wir dann aber meist unter uns. Das Foto wurde an den Obstwiesen bei Monhardt gemacht. Für Vollbildansicht anklicken

 Immer entlang des Nonnenwalds und immer bergauf kamen wir über Walddorf zum Egenhauser Kapf. Übers Chausseehaus, vorbei an der Deponie, durch den Killberg bis zur Häfelehütte war es wieder bequem. Als große Radgruppe passierten wir die Nagolder Innenstadt. Vorbei am Rötenhof, den „Raitabach hoch“ verbrauchten wir die letzten Körner.

Eine etwas anspruchsvolle aber  interessante Tour war nach 32 km und 525 Höhenmetern zu Ende.

   

 

Mitte April war es abends noch kälter, sodass der Andrang der Radler noch kleiner war

Wir fuhren bis zur Kreuzung nach Gültlingen, danach durch den Wald nach Sulz. Entlang des Agenbachs

fuhren wir bis zum Jägerstein, dann über die Herrenplatte ( Foto ) Richtung Kühlenberg.

Neu geschotterte Wege machten den Heimweg auf der Emminger Markung etwas beschwerlich.

Trotzdem waren wir vor 20 Uhr nach 27 km wieder zuhause. Für Vollbildansicht anklicken 

  

Die kühle Witterung verhinderte eine größere Teilnehmerzahl am 2. Radtrefftag

Trotzdem kamen mehr als 20 Radler zum Start, alle fuhren zunächst Richtung Jettingen. Die Genussradler fuhren auf der Jettinger Runde Richtung „Arm“, dann zum Umspannwerk. Über Sindlingen wieder Richtung Unterjettingen machten wir beim  Naturlehrpfad „Oberholz“ das obligatorische Gruppenfoto. Wegen dem steifen Wind fuhren wir auf dem Rückweg ein Stück durch den Kehrhau, dann durch die Kaserne und übers Veitle zurück. Nach 27 km kamen wir „gut durchgelüftet“ wieder heim.

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 Rekordbeteiligung beim Saisonstart

Genau 30 Teilnehmer waren am 1. April  gekommen, um bei der 1. Ausfahrt 2014 dabei zu sein.

Fast alle waren „Wiederholungstäter“, nur eine Neu-Einsteigerin wurde begrüßt.

21 Genussradler radelten über Kernen und Galgenberg bis zum Oberen Steinberg. Dort haben wir die MTB-Gruppe knapp verpasst. Am Kreisverkehr Ziegelberg wurde die kürzere und neue Variante über den Auchtberg, vorbei an der ehemaligen Zigeunerhütte, nach Iselshausen gewählt und so kamen wir noch bei Tageslicht nach 22 km wieder heim.  Für Vollbildansicht anklicken

 

 

 

Zum Bericht zur Ganztagesausfahrt 2013