SFE Radtreff Emmingen

 

Freizeit- und Genussradler

   

2017

  

Nagoldtal – Teinachtal – Weinstraße – Köllbachtal – Nagoldtal

Den Feiertag am 3. Oktober nutzten 4 Radler zu einer ausgedehnten Runde im Schwarzwald. Vormittags regnete es noch ausgiebig, sodass wir erst um 13 Uhr losfuhren. Zunächst auf dem Nagoldradweg bis zur Station Teinach, dann immer der Teinach entlang, vorbei am Lautenbachhof bis zur Glasmühle ging es noch bequem bergauf. Bis zur Höhe nach Breitenberg war es dann schon knackiger. Von dort erreichten wir bei Oberkollwangen die Weinstraße, die auch ein Teil des Höhenweges Schömberg – Simmersfeld ist. Hinter Hofstett  fuhren wir nach Hornberg. Nahe dem neu eingeweihten Spielplatz machten wir an dem Aussichtspunkt  „Augenblick Hornberg“ eine Pause und genossen den Blick ins Land,

danach kam eine 7 km lange Abfahrt dem Köllbach entlang bis nach Berneck. In Ebhausen genehmigten wir uns einen netten Einkehrschwung, um dann nach 65 km zurückzukehren. Schade, dass diese schöne Abschlussausfahrt  nicht mehr Teilnehmer fand.

 

 

Nochmals bei schönem Herbstwetter  fuhren ein Dutzend Radler den Nagoldtalradweg bis zur Mindersbacher Brücke, dann hoch nach Pfrondorf und die Neuhausenstraße nach Rotfelden. Hier blieben wir im Tal Richtung Wenden und schwenkten dann hoch zur Kreisstraße. Weiter durch Ebershardt, runter zur Zementbrücke und auf dem Flößerweg bis Wöllhausen (Foto). Über Rohrdorf und Nagold kamen wir nach 28 km kurz vor Einbruch der Dunkelheit wieder in Emmingen an.

 

 

Das Saisonende zeichnet sich ab

Nachdem es mittags noch unwetterartige Niederschläge gab starteten 9 Radler bei inzwischen guten Wetterbedingungen zu einer kleine Runde Richtung Gäu. Über das Ziegertal zum Veitle  ging es noch bergauf, danach durch den Lehleshau zum Imental war es bequem eben. In der „Kurze Mark“ kamen wir zum Kochhardtgraben, dem wir immer abwärts bis zur Kreisstraße Öschelbronn – Mötzingen entlang fuhren. Weiter auf Waldwegen zum Schützenhaus Mötzingen und dem Lindenhof fuhren wir danach einen Schlenker Richtung Industriegebiet Wolfsberg, um dann beim Mötzinger Steinbruch auf dem Hauptweg zwischen Kehrhau und Mittleres Bergle zu kommen. So erreichten wir den Eisbergkreisel und umrundeten auf einem neuen Radweg das Paketzentrum ( Foto ). Der restliche Heimweg führte über den Wasserturm. Es war jetzt wieder empfindlich kühler geworden, als wir nach 25 km zuhause ankamen.

 

 

Kleinere Runde ins Gäu

Über die Faltergasse und den Klingenwald fuhren 17 Radler zunächst ziemlich anstrengend bergauf zum Kühlenberg. Über die Heckenäcker und nach der Überquerung der Sulzer Kreisstraße kamen wir zur Herrenplatte, die wir bis zum Spitalwald durchfuhren. Weiter nach Kuppingen war es bequem eben, der Weg Richtung Haslach hügelig. An der neuen Ampel überquerten wir die  B28 und fuhren ein Stück auf dem Randweg am Spitalwald entlang um dann zum Haslach Hof zu kommen. Auf dem neuen Radweg erreichten wir Sindlingen. Ein Schlenker Richtung Öschelbronn und dann durch Unterjettingen brachte uns wieder heimwärts. Zuhause hatten wir 28 km auf dem Tacho.

 

 

Martinsmoos, Gaugenwald und Berneck

waren die Durchfahrtsorte bei der ausgedehnten Ausfahrt in der letzten Augustwoche. Zuerst fuhren die 22 Radler nach Pfrondorf und Rotfelden, dann oberhalb des Schwarzenbachs Richtung Wenden. Wie schon öfters ging es dann auf schattigen Wegen durch den Bulerwald, diesmal nach Martinsmoos. Ab Gaugenwald kam eine lange Abfahrt am Bruderhaus vorbei zum Schloss Berneck. Der steile  Pflasterweg direkt hinunter zum See war eine Belastungsprobe für Mensch und Material. Der Heimweg der Bundesstraße entlang auf dem Nagoldtal-Radweg wurde in flottem Tempo angegangen, trotzdem brauchten wir schon bei der Durchfahrt in Nagold die Beleuchtung. Die fortgeschrittene Jahreszeit wird in diesem Jahr wohl keine so große, 42 km lange Ausfahrt mehr ermöglichen.

 

Glück mit dem Wetter

Übers Berggäßle und Bahnwärterhaus Pilsitz fuhren wir zur Straßenbaustelle im Tal. Dort wird allerhand bewegt. Einsetzender leichter Regen hielt uns nicht ab, weiter bis Ebhausen zu fahren und wir wurden belohnt, denn es klarte auf. In Ebhausen stiegen wir in das Tal des Mühlbachs ein und fuhren mehr oder weniger steil bis nach Ebershardt, dann über die Waldäcker nach Wart. Dort wird im Ort auch kräftig und tief gebuddelt. Vorbei an der Dekra und Sonnenbühl (Foto) in das Waldgebiet Heckenhau und über den Bulerwaldstern waren einige rustikale Wege dabei. Weiter über Wenden fuhren wir das Schwarzenbachtal diesmal abwärts. Der Heimweg führte über Rotfelden und Pfrondorf und wir mussten schon dort die Beleuchtung einschalten.

 

 

Eine ausgedehnte Runde durchs Gäu

13 Radler, erstmals waren die „elektrischen“ in der Überzahl, starteten Richtung Nagold. Über die Haiterbacher Straße  erreichten wir Iselshausen. Nach einem kurzen Stück auf der Kreisstraße durch den Tunnel fuhren wir auf dem Waldweg am Auchtberg entlang auf die Höhe nach Vollmaringen, das wir links liegen ließen. Vor Hochdorf schwenkten wir links ab am Sportplatz vorbei und über die Felder nach Göttelfingen. Hier im Strohgäu waren außer dem Mais alle Getreidefelder abgeerntet und die Schwäbische Alb konnte in ihrer ganzen Länge besichtigt werden. Weiter ging es über die Felder nach Baisingen und besichtigten dort den Schlosshof mit Schloss-Scheuer, für fast alle Teilnehmer ein erstmaliger Besuch. Durch Wald und Flur führte der Weg an Bondorf und Öschelbronn vorbei  und durch Unterjettingen bis zum Veitle in heimatliche Gefilde. Eine etwas größere, 38 km lange Tour, bei der wir immerhin 9 Orte in 3 Landkreisen „abgegrast“ hatten, wurde mit einem gemütlichen Einkehrschwung abgeschlossen. Ein herzliches Dankeschön an die Gastgeber.

 

 

Zum Kapf und ins Bömbachtal

fuhren ein Dutzend Radler bei angenehmen Temperaturen.  Zunächst nach Nagold einigermaßen eben, dann die Killbergsteige bis zur Häfelehütte steil hoch war der Einstieg in den Killberg. Der Ostkante entlang, parallel zur Poststraße bis zum Dreispitz, dann an der Deponie vorbei erreichten wir  den Rand des Egenhauser Kapf. Nach einer Schnauf- Foto-und Drinkpause  ging es steil bergab in das Bäum(Böm)bachtal zur Ölmühle. Dem schönen Tal folgten wir abwärts bis zum Stammwerk vom Boysen. Ein kurzes Stück auf der Kreisstraße Richtung Walddorf, dann durch den Nonnenwald bis zur Zementbrücke, dann auf dem Flößerweg erreichten wir Wöllhausen und Ebhausen. Der Nagold entlang bis Rohrdorf und auf dem Radweg nach Nagold und nach 36 km waren wir wieder zurück.

 

 

Im Ammertal unterwegs

waren 13 Genussradler. Über die Birkensteige, danach der Umfahrung entlang bis zu den Öfele-Höfen und nach Sindlingen war eine schon oft gewählte Strecke. Nun fuhren wir bis zum Sportplatz Nebringen auf der Straße, dann durch die Felder nach Nebringen. Eine lange Abfahrt auf der Nebringer Steige führte zum Sportplatz Gültstein an die Ammer, der wir bis  Altingen entlang fuhren. Bis kurz vor Reusten fuhren wir neben der Straße. Nun ging es nicht zu steil, an der Baumschule Kienzle und der Baya Tailfingen vorbei bis nach Öschelbronn. Ein kleiner Schlenker am Waldgebiet Aspen vorbei führte uns nach Unterjettingen und über den Wasserturm nach Hause.

 

 

 

 

Acht Genussradler trafen sich in der letzten Juniwoche zur Ausfahrt. Pünktlich um 18.00 Uhr setzte ein kurzer Regenschauer ein, sodass sich unsere Abfahrt um 15 Minuten verzögerte. Wir fuhren den Nagoldtalradweg bis zur Mindersbacher Brücke, durch Pfrondorf, die Neuhauserstrasse nach Rotfelden, Wenden, Schönbronn bis zum Parkplatz Silberbergwerk Neubulach. Nun ging es rasant bergab bis ins Seitzental und auf den Nagoldtalradweg. Ab dort benötigten wir doch noch die Regenjacken. Dann nach Emmingen, wo wir nach 34 km gegen 20.30 Uhr ankamen. Unser Bild entstand an der Eisenbahnunterführung bei der Kläranlage Wildberg.

 

 

Rund um den Schlossberg und nach Mindersbach

Bei tropischen Temperaturen waren schattige Wege gefragt. Zuerst fuhren wir der Nagold entlang zum Kleb und Wackenhut. Hinter Burg am Burghof vorbei bis zur Rohrdorfer Steige mussten wir noch in der Sonne fahren, dann durchs Härle war es bis Mindersbach schön schattig. Nach einer kleine Fleckenrunde machten wir an der neuen Sitzbank am Ortsausgang Pause, danach rasant abwärts bis zur Einmündung Richtung Gaugers Waldhof. Aus ungewohnter Perspektive beim Schrofen lag Nagold schön in der Abendsonne. An der Schiffsbrücke war die Umrundung des Schlossbergs komplett und nach einer kleinen Stadtrunde sowie über Hinter St.Leonhard zum Kernen waren wir wieder auf dem Heimweg. Es war mal wieder eine kleine Sommer-Runde(23 km).

 

 

 

Waldachtal und Egenhauser Kapf

Endlich ein Wetter ohne Kapriolen nutzten wir für eine ausgedehnte Runde – 35 km -  im Schwarzwald. Bei Iselshausen stiegen wir in den schattigen Radweg der Waldach entlang ein. In Unterschwandorf beim Schloss war die erste Trinkpause. Danach fuhren wir nach Oberschwandorf und dann auf der Straße nach Beihingen. Jetzt ging es bergauf, am Sportplatz vorbei bis zum Gründelhof. Nach Fototermin und Trinkpause weiter auf Wald- und Feldwegen bis zum Chausseehaus Egenhausen war es nicht immer geteert und eben. Jetzt kam der Anstieg zum Egenhauser Kapf, der einen halben Meter niedriger liegt als unser Kühlenberg. Nach weiterer Schnaufpause  fuhren wir durch die Streuobstanlagen nach Walddorf. Vorbei am  Haselgrund dann durch das Naturschutzgebiet Staufen bis zum Wasserhochbehälter Staufenkopf bei Rohrdorf ging es, manchmal auch rustikal und steil, nur abwärts. Rohrdorf und  Nagold waren die Heimwegstationen.

 

 

Abendsonne und Regenschauer

wechselten sich bei der ersten Juni-Ausfahrt ab. Bei ordentlichem Wetter am Start fuhren wir über Kernen, Waldeck, Birkenweg zum Mittleren Steinberg.  Dort erwischte uns der erste kurze Regenschauer. Nachdem wir  den Oberen Steinberg und das Industriegebiet Wolfsberg hinter uns gelassen hatten, retteten wir uns vor dem nächsten Stüber unter eine Brücke der Umfahrung. Bald schien wieder die Sonne und an den Schuppen am Aischbach vorbei kamen wir nach Vollmaringen. Eine grandiose Fernsicht auf die Schwäbische Alb  auf dem Weg Richtung Baisingen veranlasste uns, anzuhalten.  Durch die Kohlgrube, das Schmaltal und das Waldgebiet Bernloch erreichten wir den Ortsrand von Bondorf. Bei schönstem Sonnenschein kamen wir bis zum Poloplatz und Golfplatz Reutin. Jetzt wurde es wieder stürmisch und regnerisch, sodass wir beim Radstation Öschelbronn Unterschlupf suchten. Nach kurzer Unterbrechung ging es wieder sonnig auf nächstem Weg nach Unterjettingen ( Foto ) und über den Wasserturm nach Hause.

 

Wenna, Wart und Aibenschard

waren die Durchfahrtsorte der letzen Rundfahrt im Mai.

Zuerst mussten wir das Schwarzenbachtal, von einem „Platten“ kurz aufgehalten, hochstrampeln. Dann waren wir schon in Wenden ( Wenna ). Durch den Bulerwald kamen wir zum Sonnenbühl, wo uns ein kurzer Regenschauer aufhielt. Hier hatten wir die höchste Stelle der Tagestour erreicht, nun ging es fast nur noch eben oder bergab. Dann streiften wir Wart Richtung Schwimmbad und über die Waldäcker führte ein schöner Panorama-Radweg direkt nach Ebershardt ( Aibenschard ). Weiter auf der Höhe bis zum Heidehof und beim Endberg kam eine steile Abfahrt die Steighalde hinunter in die Ortsmitte von Ebhausen. Jetzt galt es Gas zu geben, denn eine Regenwolke verfolgte uns bis Nagold. Ab dem Rötenhof erwischte uns doch noch ein Schauer, sodass wir „nicht mehr ganz trocken“ nach 33 km zuhause ankamen. Trotzdem eine schöne Ausfahrt.

 

 

Unterwegs im Hecken-und Schlehengäu

Über Ziegertal und Birkensteige, dann der Jettinger Umfahrung entlang bis zum Umspannwerk waren schon einige Höhenmeter zu bewältigen. Durch den Spitalwald, dann links an Kuppingen entlang und schon waren wir in Oberjesingen, das wir auf Seitenstraßen der Länge nach durchfuhren. Vor Deckenpfronn beim Egelsee machten wir von dem gut beschriebenen  Aussichtspunkt auf die Schwäbische Alb Gebrauch, ein echt lohnender Halt. Danach streiften wir Deckenpfronn und beim Kreisel kamen wir auf einen neu gebauten Radweg, vorbei am Schützenhaus Richtung Gültlingen. Die lange Abfahrt, unterbrochen von kurzen knackigen Anstiegen, bis zum ehemaligen Märchenwald war Genuss pur. Im Wildberger Kloster war noch Fototermin, dann auf dem Radweg  nach Hause, wo wir  insgesamt 35 Kilometer gefahren waren.

 

Große Runde im Schwarzwald

Das endlich schön-warme Wetter verleitete zu einer etwas ausgedehnteren Ausfahrt. Zunächst nach Wildberg, dann der Langen Halde entlang bis unterhalb der Käpfleshöfe. Nach Effringen ließen wir den Käpflesberg rechts liegen und machten bei einem „Gruabstein“ das Tagesfoto. Nach einer Effringer Fleckenrunde fuhren wir nach Schönbronn und Wenden, dann quer durch den Wald bis hinunter nach Ebhausen auf den Nagoldtal-Radweg, auf dem es dann flott heimwärts ging. Zuhause hatten wir immerhin 35 km auf dem Tacho.

 

Kleine Runde nach Sulz

Bei immer noch kühlen Temperaturen fuhren wir mal wieder ins „Sulzer Täle“. Über die Bergwaldstraße und den Flieger zum Hermann-Dutt-Weg, dann zur Wächtersberg-Siedlung war es stellenweise ziemlich hoppelig. Dann auf der Straße hinab zur Kreuzung Rotenbühl an den  Agenbach, den wir durch ganz Sulz entlang fuhren. Diese Ortsdurchfahrt ist immerhin 2 km lang. Auf dem Talweg (Foto) durch den Jägerstein ging es  immer gemütlich bergauf bis zur Überquerung der B28. Diese Strecke ist die gemütlichste aus dem Nagoldtal zur Gäu-Hochebene. Über die Öfele-Höfe nach Unterjettingen bis zum Kochenhartgraben  bei der Halle und dem Spielplatz an der Binsgasse ging es meist abwärts oder eben. Bis zur Halle des Reitvereins war wieder eine steinige Steigung zu nehmen. Über den Wasserturm, dort kamen wir bei unserem Abschluss-Ausblick auf den Nordschwarzwald  zufällig mit der MTB-Gruppe zusammen,  fuhren wir nach Hause und waren „nur“ 23 km gefahren.

 

Knackige Runde nach Regenpause

Der Mai begrüßte 13 Genussradler endlich mit fahrtauglichem Wetter. Der Nagold und danach der Waldach entlang fuhren wir nach Iselshausen. Auf halber Höhe durch den Wald nach Gündringen waren schon einige Höhenmeter zu bewältigen. In der Panoramastraße entschieden wir, nicht wie geplant nach Schietingen sondern nach Haiterbach zu fahren. Über den Gündringer Sportplatz und den in den Schlagzeilen befindenden  Segelflugplatz kamen wir auf die Dürrenhardter Höhe und genossen die gute Aussicht Richtung Schwäbische Alb. Vorbei an der Kuckuckshalle, hinunter zum Friedhof und wieder aufwärts  auf dem neuen Radweg nach Unterschwandorf war für uns „Neuland“, interessant aber auch anstrengend. Ab dem Schloss Unterschwandorf auf dem Radweg nach Iselshausen bewegten wir uns wieder auf bekanntem und schon oft gefahrenem Terrain. Durch Iselshausen und  die Stadt, vorbei an den vielen Riesenbaustellen am Riedbrunnen und dem Platanenkubus  ging es recht flott. Zuhause waren wir 33 km bei 600 Höhenmetern gefahren.

 

Vom Schwarzwaldrand zum Gäurand

Am Dienstag vor Ostern fuhren wir durch den Kernen zum Allmandweg und Waldeckweg. Von dort erreichten wir auf dem Radweg  der B28 entlang, vorbei an der Kreuzertalquelle, den Eisbergkreisel. Im „Mittleres Bergle“ bei der Stadtackerhütte war Getränkehalt und Vorort-Besichtigung.  Weiter durch den Kehrhau und dann nach Mötzingen ging es immer auf und ab. Ein Schlenker durch das Industriegebiet Wolfsberg ( Foto beim Boysen ) ist immer interessant. Über den Auchtberg kamen wir zur Abfahrt nach Iselshausen, von dort entlang der Haiterbacher Straße nach Nagold. Es wurde inzwischen empfindlich kühl, sodass wir, zurück in Emmingen, nach 26 km ziemlich klamme Finger hatten.

Wir von der  MTB Gruppe fuhren zunächst Richtung Rötenbad vorbei am CVJM Heim. In Nagold wechselten wir auf die gegenüberliegende Talseite und fuhren in halber Höhe des Tals leicht ansteigend bis auf den Pfrondorfer Berg. Von dort ging es über die Mindersbacher Höhen hinab nach Rotfelden, wo wir dann dem Bulacher Weg folgten. Dann fuhren wir über einen Pfad ab zur Überquerungsstelle des Schwarzenbachs. Nun folgten wir dem Wanderweg talabwärts bis zur B463. Von dort aus ging‘s den Nagoldtalradweg zurück nach Emmingen, wo wir pünktlich um 20Uhr eintrafen.

 

Radtreff wieder in 2 Gruppen unterwegs

Die 1. Ausfahrt im April führte die Genussradler in den Schwarzwald. Zunächst meist aufwärts über Pfrondorf und Rotfelden auf die Höhe bis nach Ebershardt. Danach der Talkante entlang bis zu den Monhardter Wasserstuben ging es zum Teil steil und auch hoppelig abwärts. Nun auf dem Radweg bis zum Bernecker Bahnhof und die B28 überqueren war „topfeben“. Auf dem romantischen Flößerweg nicht immer eben und durch vorherigen Holzarbeiten etwas behindert kamen wir nach Wöllhausen (Ebhausen). Die fortgeschrittene Zeit veranlasste uns, auf dem Radweg etwas schneller Richtung Heimat zu fahren. Wir nahmen uns noch die Zeit, beim Blumenswing ein Foto zu machen und waren nach 30 km, gerade noch vor Einbruch der Dunkelheit, wieder zurück.

 

 

Radtreffstart bei Traumwetter

Knapp 20 Radler kamen am letzten Dienstag im März zum Saisonstart. Die ausgewählte Tour führte rund um Jettingen und endete mit einem grandiosen Sonnenuntergang über der Hornisgrinde.   Übers Ziegertal fuhren wir zum Gartencenter und dann, vorbei am Kühlenberg-Sportplatz und „an Arm“ bis zu den Klosteräckern. Es folgte eine lange Abfahrt zur Kreisstraße und zum Sulzer Feld. Ein schöner Rundumblick lies uns kurz verweilen. Dann ging`s zum Umspannwerk und  übers Öfele nach Sindlingen. Über den Eichenhof  erreichten wir das Imental und weiter, vorbei an den Sportplätzen von Unter-und Oberjettingen bis zum Wasserturm. Von dort sahen wir einen grandiosen Sonnenuntergang über der Hornisgrinde. Zuhause hatten wir 26 km auf dem Tacho, für einen Saisonbeginn gerade richtig.

 

2016

 

Die Saison neigt sich dem Ende zu

Vor 2 Wochen waren wir auf den Höhen von Nagolds Norden unterwegs und fuhren nur auf Nagolder Markung. Diesmal wurden die Höhen von Nagold-Süd besucht  Über den Kernen, den Mittleren und Oberen Steinberg und Ziegelberg überquerten wir den Kreisverkehr Richtung Vollmaringen. Vor der Londorfer Kapelle ging es über Feldwege zur alten Verbindung Mötzingen – Vollmaringen, der wir bis zur Ortsmitte folgten. Hochdorf, auch wieder über den Radweg in den Lettenäckern, umrundeten wir auf der Westseite bis zur Kreisstraße nach Talheim (Foto). Im Zigeunertal fuhren wir rasant ab, der Sonnenuntergang kam schnell näher und wir mussten ab Gündringen die Beleuchtung verwenden. Vorgesehen war eigentlich  nicht eine so große ( 39km, 630hm ) Tour, aber neue, interessante und noch nicht gefahrene  Strecken entlohnten uns. 

 

 

Radtreff in Nagolds Norden unterwegs

Der Nagold entlang und durch den Kleb fuhren wir bis Unter Burg. Am Burghof vorbei ging es bergauf bis zur Einfahrt in das Härle. Auf dem hoppeligen Hauptweg erreichten wir den Spielplatz Hohbühl, dann fuhren wir am Friedhof vorbei und durch Mindersbach bis zu den Herrenäckern. Das schöne Wetter verleitete uns noch zu einer Schleife bis zu den Geißäckern und um den Eisberg. Nun ließen wir Mindersbach ab dem Bopserweg rechts liegen bis zur Kreisstraße, der wir in einer schönen Abfahrt bis zur Abzweigung zum Waldhof folgten. Am Gauger-Hof besuchten wir die jungen Kälber, was nicht nur bei den jungen Mitradlern  gut ankam. Ein weiterer Schlenker durch Nagolds City und der Heimweg vorbei am Rötenhof beendete die 27 km-Runde, an der sich 18 Radtreffler beteiligten. Achtung: Im September starten wir schon um 17:30 Uhr.

 

 

Kleine 8 gefahren

Bei guter Wetterlage ist der Radtreff eine kleine Acht gefahren. Nachdem Richtung Oberjettingen im Bereich Birkensteige und Beutler der höchste Punkt erreicht war wurde über das Öfele in den Spitalwald eingefahren. Vor der Weiterfahrt nach Kuppingen gab es beim Halt am Waldparkplatz einen sehr schönen Blick  Richtung Schwäbischer Alb. Ein weiterer Stopp wurde von den 12 Radlern am Ortsausgang  eingelegt und die im letzten Jahr neu erbaute Kuppinger Grillhütte besichtigt. Über das Königssträßle und Alter Hau wurde in den zweiten Teil der Acht eingefahren. In schneller Fahrt ging es durch Oberjettingen zur Mark und den Windrädern beim Wasserturm. Die kleine Acht mit 28 km fand  dann bei Mitradler Bernhard mit Roter Wurst und Getränke zur Geburtstags-Nachfeier seinen Abschluss. Für die sehr gute Bewirtung und Eiseinlage herzlichen Dank.

 

 Radtreff nach Hochdorf und ins Zigeunertal  13 Radler trafen sich bei hochsommerlichen Temperaturen. Zuerst ging es bergauf bis zum Wasserturm, danach vorbei am Oberjettinger Sportplatz, Reitstall Unterjettingen, Milchtankstelle Imental und durch den Kehrhau nach Mötzingen und weiter Richtung Vollmaringen. Nach der Unterführung des Autobahnzubringers fuhren wir diesem folgend ca. 1,5km, dann rechts durch den Wald bis zum Friedhof Baisingen (Foto) und weiter über Vollmaringen nach Hochdorf. Bei der Abfahrt nach Schietingen verfehlten wir den Tunnel-Weg und mussten einen größeren Schlenker über Talheim machen. Die Zeit war schon etwas fortgeschritten, daher wurde von Talheim bis Emmingen der Schnellgang eingelegt, sodass wir nach 40 km und 390 hm noch vor Dunkelheit in Emmingen ankamen.

 

Radtreff am Schwarzenbach und Lochsägemühle

Die Ausfahrt Mitte August führte zunächst am Nagoldtalradweg entlang bis zur Rotfelder Kreuzung. Jetzt ging es lange bergauf, zunächst auf der Kreisstraße, dann dem Schwarzenbach entlang bis kurz vor Wenden. Auf der wenig befahrenen Straße fuhren wir bis kurz vor Schönbronn, dann steil abwärts zum Ziegelbach, dem entlang, vorbei am Silberbergwerk, wir bis zur Lochsägemühle kamen. Dort besichtigten wir das riesige Wasserrad mit 8 Metern Durchmesser. Jetzt  bergauf durch die Hofäcker nach Effringen und  über  den Käpflesberg, danach steil bergab wieder ins Nagoldtal. In Emmingen angekommen hatten wir bei 28 gefahrenen Kilometern immerhin 580 Höhenmeter bewältigt.

 

 

 

Radtreff macht keine Sommerpause

und fährt abwechselnd mal im Gäu, mal im Schwarzwald. Letzte Woche war wieder das Gäu auf dem Programm. Über den Kernen, Allmandweg und Waldeckweg erreichten wir den Radweg entlang der B28 zum Eisbergkreisel. Dort fuhren wir ins „Mittleres Bergle“ vorbei an der Stadtackerhütte zur Kehrhau und Jettinger Teich und überquerten die Kreisstraße Jettingen-Mötzingen. Jetzt immer abwärts durch den „Tiefenschleipf“ bis zum Kochhartgraben, dem wir bis zum Schützenhaus Öschelbronn entlangfuhren.   Durch Öschelbronn, am Friedhof vorbei nach Nebringen, dann über die Feldwege Richtung Sindlingen, danach durch die Baustelle Ortsmitte Oberjettingen. Übers Veitle wieder abwärts nach Emmingen und wir waren 30 km gefahren. Über die SFE-Homepage/Radtreff kann man aktuell alle Ausfahrten und Teilnehmer finden. 

 

 

 

Durchwachsene Ausfahrt

Das geplante Ziel war Haiterbach. Bei unsicherem Wetter fuhren 14 Teilnehmer nach Iselshausen. Schon im Iselshäuser Tal begann es leicht zu regnen und beim Aufstieg zum Dürrenhardter Hof war es schon mehr als ein Tröpfeln. So wählten wir beim Flugplatz eine Abkürzung direkt nach Unterschwandorf. Dort hatte der Regen aufgehört und ich schlug vor, die Straßenbaustelle Richtung Iselshausen zu besichtigen. Eine schlechte Entscheidung, denn der Weg, der eigentlich keiner war, entpuppte sich als schlammig und schmierig und schon bald waren einige Schutzbleche verstopft und Räder blockiert. Außerdem bekam Jürgen noch einen Platten. Nachdem wir uns bis zum Brunnen an der Schwandorfer Straße durchgekämpft hatten, galt es, die Fahrräder wieder gangbar zu machen, was mithilfe der Trinkflaschen, die zu Spritzen umfunktioniert wurden, einigermaßen gelang. Der Heimweg über den Kernen verlief wieder normal, nach 26 km waren wir zuhause.

 

 

Turnusmäßig stand wieder das Gäu

auf dem Plan und wir schnauften mit Rekordbeteiligung ( 21 Teilnehmer ) zunächst die Klingensteige hoch. Nachdem beim Sportplatz die ersten 180 Höhenmeter geschafft waren, ging es gleich wieder im Bechtental abwärts bis zum Umspannwerk und in den Spitalwald. Auf dem Königssträßchen nach Kuppingen und danach durch Oberjesingen ging es auf und ab. Zwischen Oberjesingen und Deckenpfronn beim Egelsee (Gedenkstein für den Fürst von Wildberg)

war Fototermin, die Aussicht auf die Schwäbische Alb war wegen Gewittern leider nur auf den Schautafeln erkennbar. Eine dunkle Wolke drängte zur Weiterfahrt Richtung Heimat. Vorbei am Deckenpfronner Segelfluggelände durch den Oberer Wald fuhren wir danach steil abwärts nach Sulz und gleich wieder bergauf, am Kissling vorbei bis zum Falkennest der Sulzer Radsportler. Die Sprudelfabrik und das ehemalige Munition-Depot streiften wir entlang des Seewalds und Heiligenwalds bis zum Kühlenberg. Beim Wasserturm  konnten wir einige Gewitterfronten beobachten die uns veranlassten, schnell abwärts zu fahren und nur wenige nutzten den Einkehrschwung auf  Werners Terrasse. Nächste Woche ist wieder die andere Talseite vorgesehen, genaue Richtung ist noch offen.

 

 

Der bisher wärmste Dienstagabend

lies die Radtreffler schattige Wege suchen. Mit 5 km Anlauf der Nagold entlang fuhren wir die Killbergsteige bis zur Häfelehütte hinauf. Durch den Killberg auf dem Wasenweg und der alten Poststraße bis zum Walddorfer Chausseehaus war es schön schattig. Kurz vor dem Egenhauser Kapf fuhren wir eine steile Abfahrt bis kurz vor der Ölmühle. Oberhalb des Bömbachtals  kamen wir zum  Hofäcker-Brunnen ( Foto ) und kühlen Beine und Köpfe. Immer dem Hang entlang, trotzdem auf und ab, erreichten und durchfuhren wir Monhardt.  Nun ging es bequem nach Ebhausen, Rohrdorf und Nagold. Die zurückgelegten 35 km waren wegen den hohen Temperaturen ganz schön anstrengend aber auch interessant.

 

 

Besuch bei Lutz Ackermann      

Ein Dutzend Radler fuhren Richtung Gäu. Über Ziegertal und Loch, Eisbergkaserne und Kehrhau besuchten wir in der „Kurze Mark“ mal wieder das Biotop. Danach durchfuhren wir Öschelbronn und Nebringen und erreichten den Skulpturengarten des „Schrottkünstlers“ Lutz Ackermann. Er erkannte uns vom Vorjahresbesuch und stellte sich zum Erinnerungsfoto. Nach einem kurzen Aufenthalt galt es, die Höhe von Sindlingen wieder zu erreichen, was immerhin 100 Höhenmeter ausmacht. Durch Oberjettingen und über den Wasserturm gelangten wir nach 32 km  wieder heim.

 

 

Bei endlich gutem Radlerwetter

war die Beteiligung erfreulich groß, als wir Richtung Pfrondorf starteten. Über das Gebiet Neuhausen fuhren wir nach Rotfelden, dann am alten Kamelhof vorbei oberhalb des Schwarzenbachs bis nach Wenden. Ein kurzes Stück auf der Kreisstraße brachte uns zum Panoramaweg nach Wart, der seinem Namen mit einem tollen Ausblick auf die Schwäbische Alb alle Ehre macht. Einem kleinen Streifzug durch die Straßen von Wart folgte ein schöner Weg oberhalb des Warter Campingplatzes, auf dem wir bis Eberhardt fuhren. Jetzt ging es wieder über die Felder bis Ebhausen. Das schöne Wetter verleitete uns dazu, eine weitere Schleife einzulegen, indem wir auf dem Nagoldtal-Radweg bis zum Bernecker Bahnhof radelten. Hier gelangten wir auf den landschaftlich schönen Flößerweg (Natur pur) entlang der Nagold. Beim Werk 4 der Stadtwerke Altensteig entstand das obligatorische Teilnehmerfoto. Bis Rohrdorf fuhren wir jetzt direkt der Nagold entlang, dann neben der B28 nach Nagold zum Kleb und Anker Beach und zurück über die Emminger Straße. Es war eine schöne aber auch ausgedehnte Ausfahrt ( 41 km ), auf der wir viele neue Teilstrecken kennenlernten.

 

 

Ammertal und Gäu

waren Ende Juni bei einer etwas größeren Tour auf dem Programm. Vorbei an Oberjettingen und dem Umspannwerk folgten wir ab dem Öfele dem neuen Radweg nach Haslach. Über eine steile Abfahrt kamen wir zur Ammerquelle. Entlang mehrerer Mühlen auf dem Ammertalweg durch Gültstein und Altingen schwenkten wir vor Reusten wieder Richtung Bondorf ab. Wir überquerten die Autobahn, vorbei bei der BayWa ( Foto ) und über die Bahnlinie. Jetzt ging es Richtung Öschelbronn, am Sportplatz und der Radrennbahn entlang nach Unterjettingen und Oberjettingen. Der Anstieg direkt zum Wasserturm brachte uns nochmals zum Schwitzen und wir hatten am Schluss der Tour immerhin 40 km auf dem Tacho.

 

 

Trotz unbeständigem Wetter

fuhren 6 Genussradler bei leichtem Nieselregen auf dem Nagoldtalradweg bis zur Schiffbrücke in Nagold, über den Longwyplatz und Busbahnhof bis Iselshausen. Nun ging es bergauf, vorbei am Dürrenhardter Hof zur Kuckuckshalle Haiterbach (Bild ). Jetzt runter nach Haiterbach, Unterschwandorf nach Iselshausen, wo der Regen etwas stärker einsetzte. Zurück durch Nagold über den Vorstadtplatz kamen wir so gegen 20.15 Uhr und 33km alle wieder in Emmingen an.

 

 

Eine Runde im Korngäu

unternahmen 13 Radler(innen). Dazu mussten zuerst von Iselshausen kommend die 140 Höhenmeter nach Vollmaringen gemeistert werden. Auf der Kreisstraße bis vor Hochdorf und denn über die gut befahrbaren Feldwege bis Göttelfingen war bequem zu fahren. Auf dem Weg zum nächsten Durchfahrort Baisingen wartete neben schön geteertem Feldweg auch eine unangenehme Schotterpiste. Bei der Kapelle am Jüdischen Friedhof stellten wir uns zum Teilnehmerfoto auf. Zurück nach Vollmaringen bis zum Sportplatz, dann vorbei am Schuppengebiet Birken und zum Industriegebiet Wolfsberg waren einige Steigungen und Abfahrten zu meistern. Der Weg durch Mötzingen, wo wir uns durch die Baustelle in der Ortsmitte mogelten und weiter  zum Eichenhof, dann bis Imental und zur Viereckschanze ist eine oft wiederkehrende „Heimfahrstrecke“, wenn wir im Gäu unterwegs sind. Beim letzten Halt am Wasserturm wurde eine kleine Bilanz gezogen: Gesamt 35 km, Norbert zählte 8 Sportplätze und Thomas registrierte 3 Regierungsbezirke, die wir gestreift haben. Bei der  Abfahrt zum Ziegertal begleitete uns ein  schöner Sonnenuntergang.

 

 

Über Schönbronn ins Seitzental

Tief „Barbara“ bescherte ein ungemütliches Wetter, dem immerhin 7 hartgesottene Radler(innen) trotzten. Die anspruchsvolle 32 km lange Tour ging über Pfrondorf und Rotfelden Richtung Ebershardt. Durch das Waldgebiet Allmendfichten kamen wir auf die Verbindungsstraße nach Wenden. Auf der wenig befahrenen Kreisstraße erreichten wir Schönbronn. Richtung Trölleshof bei einem „Gruabstein“ betätigte sich  eine Joggerin als Fotografin und machte das obligatorische Teilnehmerfoto. Über den Brunnenhof fuhren wir zur Lochsägmühle und dann rasant bergab dem Ziegelbach entlang ins Seitzental. Die Rückfahrt auf dem Nagoldtalradweg bis zur Pfrondorfer Mühle ging flott, sodass wir kurz nach 8 Uhr wieder zurück waren.

 

 

Radtreff im Spitalwald bis Kuppingen

12 Radler fuhren bei besserem Wetter als am Tag zuvor an Pfingsten zunächst übers Ziegertal und Veitle nach Oberjettingen, wo wir den Baufortschritt „Umbau Marktplatz“ von der Kirche aus anschauten; da gibt es noch viel zu tun. Nun ging es Richtung Öfele und der B28, um auf dem „Frau-Fichte-Weg“  in den Spitalwald einzuschwenken. Diesen durchfuhren wir bis zur Haslacher Kreuzung. Nach Überquerung der B28 bei der Ampel  war Kuppingen der nächste  Durchfahrort. Auf dem Königssträßchen erreichten wir wieder den Spitalwald und fuhren bis zum Parkplatz Richtung Jettingen. Nach dem Fototermin ging es wieder aufwärts in die Herrenplatte, um dann, vorbei am Umspannwerk, immer der Umfahrung entlang bis zu Wasserturm zu gelangen. Pünktlich um 20 Uhr, mit hügeligen 26 km auf dem Tacho, waren wir wieder unfallfrei zuhause.

 

 

Durchs Härle bis zum Schwarzenbach

Bei idealem Radlerwetter starteten ( nur ) 10 Radtreffler Richtung Nagold. Beim Wackenhut (Hinter Burg ) ging es hoch zum „Heilig Kreuz“ als Einstieg ins Härle. An der Westkante entlang oberhalb von Rohrdorf kamen wir nach Mindersbach, dann auf der Kreisstraße bis zur Ziegelhütte. Beim Wasserbehälter nach dem Kamelhof schwenkten wir nach rechts und holperten nach Rotfelden hinab. Jetzt wieder mit Steigung Richtung Effringen, beim Ottenbühl war Fototermin ( auf dem Bild fehlen Bernhard, Egon und Jürgen, die eine Extraschleife eingelegt haben ). Nun ging es nur noch bergab dem Schwarzenbach entlang bis zum Nagoldtalradweg bei der Rotfelder Kreuzung.

Der Anstieg ab der Pfrondorfer Mühle war die letzte Anforderung der 25 km langen Abendrunde.

 

 

Kreuz und quer durchs Gäu

Im Mai wird das Wetter hoffentlich  besser wie zuvor. Bei kühler ( kalter ) Temperatur fuhren eine Handvoll Unentwegte nach Nagold über die Siedlungen Kernen und Galgenberg bis zum Industriegebiet Wolfsberg. Jetzt eben auf der Heerstraße kamen wir nach Mötzingen. Die Absicht, nach Öschelbronn zu radeln, gaben wir wegen aufkommendem leichtem Regen auf und fuhren in das Waldgebiet „Kurze Mark“. Die Wolken verzogen sich wieder, sodass wir bei dem Biotop, das von einem Heer von winzigen Kaulquappen besiedelt ist, schon wieder Sonnenstrahlen sahen. Am Kochardgraben entlang kamen wir nach Unterjettingen. Vorbei an der Viereckschanze erreichten wir wieder heimatliche Gefilde, um am Veitle bei strahlendem Sonnenschein eine herrliche Aussicht auf den Nordschwarzwald zu genießen.

 

 

Radtreff Fuhr bis Ebershardt

13 Genuss – und 2 MTB-Radler starteten bei sehr kühlen Temperaturen.

Die Genussradler fuhren auf dem Nagoldtalradweg bis zur Mindersbacher Brücke, dann über Pfrondorf, Neuhausenstraße nach Rotfelden und weiter an Wenden vorbei nach Ebershardt und steil bergab zur Bundesstraße beim Zementbrückle. Auf dem Nagoldtalradweg ging es zurück über Ebhausen, Rohrdorf, Nagold ( Bild am Kleb ), Marktstraße und Emminger Straße. Kurz vor 20.30 Uhr mit 31 km auf dem Tacho, gerade noch rechtzeitig zum Pokal-Halbfinale waren wir wieder in Emmingen

 

 

Radtreff fährt auf der Jettinger Runde

Immer zum Saisonbeginn sind Teilstrecken des Jettinger Rundweges auf dem Programm. Diesmal stiegen 16 Radtreffler über die Birkensteige und Gewann Beutler in den Rundweg ein. Die Schwäbische Alb und der Fernsehturm waren bei superguter Fernsicht so gut wie selten zu bewundern. Zwischen  dem Pfarrwald und dem Heiligenwald im Bechtental fuhren wir bis zur Herrenplatte. Beim Umspannwerk unterquerten wir die B28 und kamen am Öfele vorbei nach Sindlingen. Kurz vor Öschelbronn ging es Richtung Unterjettingen bis zum Eichenhof. Vorbei am Imental, der Keltischen Viereckschanze und den Windrädern waren wir nach 25 km, gerade noch trocken, schon wieder zuhause. Wieder hat ein weiterer (Elektro)Mitradler teilgenommen.

 

 Der Start in die neue Saison ist erfolgt

Insgesamt 14 Radler ( 8 Genuss- und 6 MTB-Radler ) waren bei kühlen Temperaturen zur Saisoneröffnung gekommen. Nach dem Startbild fuhren die Genussradler über Iselshausen, beim Mutz hoch, auf halber Höhe ( neue Variante ) in der Weinberghalde nach Gündringen, dann auf dem Radweg bis Schietingen. Danach auf der anderen Seite der Steinach wieder nach Gündringen und auf dem Radweg nach Nagold.

Die 25 km Gesamtstrecke waren zur Einstimmung gerade richtig. 

 

 

 

2015

 

Radtreff am Bömbach

Noch sind die Tage ( Abende ) so lang, dass wir eine längere, 36 km lange Runde, fahren konnten; deshalb war am 18. August mal wieder das Bömbachtal auf dem Programm. Auf dem Nagoldtalradweg fuhren wir recht flott bis zum Kreisel vor Altensteig. Beim Boysen ( Fototermin ) ist der Einstieg in das Bömbachtal, in dem es bis zur Ölmühle relativ gemütlich  bergauf geht. Nun wurde es am Täschacker bis zum Kapf richtig steil. Den Rückweg über den Killberg fuhren wir nicht direkt über den Postweg sondern durch den Dreispitz und  auf dem Wasenweg zur Häfelehütte. Die restliche Heimfahrt war eine Wiederholung wie 2 Wochen zuvor.

 

 

Radtreff im Ammertal

Der Hochsommer bleibt und die Rundtouren sind weiter schweißtreibend. Über das Ziegertal und die Birkensteige, dann entlang der Umfahrung Oberjettingen bis zum Umspannwerk wurde die Höhe gewonnen. Dann kamen wir vorbei am Öfele in den Spitalwald, den wir Richtung Haslach wieder verließen. Ab Haslach ging es steil bergab zum Steinbruch; dort, ab der Quelle der Ammer entlang, vorbei an ehemaligen Mühlen über Gültstein bis Altingen. Jetzt fuhren wir dem Schmalbach entlang bis Tailfingen und Nebringen. Bis zum Waldgebiet Aspen (beim Schuppengebiet Öschelbronn war Fototermin)  war wieder bergauf angesagt.  Durch Unterjettingen und entlang der Viereckschanze und bis zum Wasserturm war es dann fast eben. Nach einer schönen, 35 km langen Ausfahrt, konnten wir noch einen tollen Sonnenuntergang genießen. 

 

Herzlichen Glückwunsch

Es war eine 14 km kurze Tour zunächst bis zur Schwarzenbachmühle, dann unterhalb der Käpfleshöfe zu dem Weg nach Wildberg, der leider unvorhergesehen grob geschottert war. Wir bissen in den sauren Apfel und ließen uns tüchtig durchschütteln. Danach vorbei am Kloster den Wildberger Weg nach Emmingen. Hier hatte Egon eingeladen, uns festlich bewirtet und es wurden einige Lieder gesungen; man(n) wird nicht jedes Jahr 60. Danke Egon.

 

Eine schöne Gäu-Runde

Über den Wasserturm fuhren wir nach Unterjettingen und Sindlingen, danach durch den Haslacher Steig nach Nebringen. Weiter nach Bondorf zu den Obstplantagen, dort war Fototermin. Vorbei zuerst am Polo- dann am Golfplatz ging es bergauf nach Mötzingen. Hier tauchten wir zunächst auf neuen Wegen in den Kehrhau ein und kamen dann zum Eisberg. Zurück wieder über den Wasserturm waren es zuhause 34 gefahrene km. Herbert hat diese Tour vorgeschlagen und geführt und anschließend zum Einkehrschwung eingeladen.

Kommenden Dienstag machen wir eine etwas kürzere Tour und landen bei Egon, der seinen runden Geburtstag mit uns nachfeiern möchte.

 

Vorbei am Gründelhof

Die 35 Kilometer lange Ausfahrt am 21. Juli führte uns zunächst über Iselshausen in das Waldachtal. Vorbei am Schloss in Unter- und dem Mostbesen in Oberschwandorf war der erste Halt beim Heimatmuseum in Beihingen. Danach ging es stetig bergauf am Sportplatz vorbei bis zum Gründelhof. Die Schnaufpause wurde zum Fototermin genutzt. Weiter aufwärts bis zur Egenhauser Chaussee und bis zum Kapf wurden noch viele Schweißtropfen vergossen. Zur Walddorfer Chaussee und der Mülldeponie war es schon etwas ebener und nicht mehr ganz so heiß. Wie viel Kraft noch in den Beinen steckte zeigte sich, als wir mit hoher Geschwindigkeit den Staub auf dem Postweg bis zur Häfele-Hütte aufwirbelten. Danach fuhren wir, ob der Gruppenstärke vielbeachtet, durch die Nagolder City und vorbei am Rötenhof nach Hause.

 

 

Radtreff im Korngäu unterwegs

Bei idealen Wetterbedingungen fuhren wir über Nagold, Iselshausen und Vollmaringen bis zum Ortsrand von Hochdorf. Hier schwenkten wir in das Korngäu ein, das sich mit üppigen Getreidefeldern kurz vor der Ernte präsentierte. Auf gut befahrbaren Feldwegen, mit toller Aussicht auf die Schwäbische Alb, war bei Göttelfingen der Wendepunkt.  Nun ging es wieder zurück nach Vollmaringen und durch das Naturschutzgebiet Ziegelberg zum oberen Steinberg. Entlang des Wolfs-, Galgen- und Eisberg war es dann nicht mehr weit nach Emmingen.

 

Bei tropischen Temperaturen von 33 Grad

trafen sich 7 Genussradler.

Wir fuhren die Kirchenackerstraße und den alten Wildberger Weg bis zum Kloster Wildberg,

Danach auf dem Nagoldtalradweg bis Kohlerstal. Am Ortseingang mussten wir umkehren, da wegen Bauarbeiten kein Durchkommen war.

Beim Rückweg wieder auf dem Nagoldtalradweg bot es sich an, am Campingplatz Wildberg eine Trinkpause einzulegen ( siehe Bild im Anhang ). Weiter ging es bis zum Sportplatz Nagold und auf dem Radweg entlang der Emminger Straße wo wir nach 2,5 Std und 35 km wieder in Emmingen ankamen.

 

Bei 20 Grad höherer Temperatur

wie in der Vorwoche machte nur eine abgespeckte, möglichst schattige Runde möglich. Immerhin 17 Radler/innen fuhren über die Bergwaldstraße durch den Klingenberg zum Spielplatz beim Flieger  ( Foto ). Weiter auf dem Hermann-Dutt-Weg bis zur Wächtersbergsiedlung war es schön schattig. Jetzt kam die Abfahrt zum Agenbach, dem wir, wie schon oft, durch Sulz bis zum Jägerstein folgten. Immer im Wald zur Herrenplatte, dann über das Sulzer Feld zum Heiligenwald ging es schon wieder heimwärts. Über den Kühlenberg, dann abwärts auf dem Klingensträßchen waren wir nach 22 km schon wieder zuhause, hatten aber immerhin über 500 Höhenmeter geschafft. 

 

Radtreff weiter unterwegs

Eine längere Runde machten wir Mitte Juni. Zunächst nach Wildberg bis zur Klosterbrücke, danach die „Lange Halde“ hoch bis zu den Käpfleshöfen. Über Effringen, Schönbronn, Wenden, vorbei am Schützenhaus Ebershardt zum Waldgebiet „Hohe Egert“. Dort schwenkten wir ab in das Mühlbachtal ( Foto), dem wir bis Ebhausen folgten. Der Nagold entlang bis Rohrdorf, dann auf dem Radweg bis in die Stadt und wieder heim. Zuhause angekommen hatten wir 36 km mit 500 Höhenmetern bewältigt.

 

 

Radtreff im Steinach(Zigeuner)-tal 

Die vorgesehene Tour war Nagold-Iselshausen, im Steinachtal bis Altheim, dann auf der Höhe zurück über Hochdorf – Vollmaringen – Kehrhau - Emmingen.

10 Radler/innen fuhren den Nagoldtalweg und ab Iselshausen wurde in das Steinachtal abgebogen. Die Fahrt musste dann durch einen Platten kurz vor Untertalheim unterbrochen werden. Auf Grund der fortgeschrittenen Zeit wurde der Streckenablauf gekürzt, indem die Fahrt direkt Richtung Hochdorf eingeschlagen wurde. Über Vollmaringen, das Industriegebiet ging die Fahrt bei etwas kühlen Temperaturen über den Kernen zurück. Etwas später als sonst üblich kamen die Pedalos nach 37 km wieder in Emmingen an.

  

Radtreff im Bulerwald unterwegs

Den ersten schönen Sommertag nutzten 19 Radler zu einer anspruchsvollen Rundfahrt im Schwarzwald. Es wurden bei 28 km gefahrener Strecke immerhin 580 Höhenmeter bezwungen. Der Weg führte zunächst auf dem Radweg bis zur Rotfelder Kreuzung, dann entlang des Schwarzenbachs bis kurz vor Wenden. Dann ging es immer bergauf im Bulerwald auf guten und anderen Wegen bis zum Bulerwaldstern. Auf einem eher für Mountainbiker geeigneten  Wanderweg erreichten wir das Hotel Sonnenbühl. Die Rückfahrt über Rotfelden war dann vorwiegend bergab und daher bequemer. Ein letzter Anstieg von der Pfrondorfer Mühle hoch kostete noch etliche Schweißtropfen, dennoch war es eine schöne Ausfahrt, die trotz rustikaler Teilstrecken allen Teilnehmern  gut gefallen hat.

 

Radtreff im Spitalwald

Nach der langen Tour in der  Woche zuvor war Ende Mai eine kleinere Runde angesagt. Die 25 km hatten es aber in sich, denn es wurden 330 Höhenmeter bezwungen. Zunächst ging es über die Faltergasse und Klingensträßchen zum Sportplatz Kühlenberg. Weiter durch den Heiligenwald und Seewald zum Flugplatz Wächtersberg. Beim MSC-Falkennest überquerten wir die Kreisstraße und fuhren über den Vogelherd und Herrenplatte in den Spitalwald, wo wir die Besichtigung der Doline zum Fototermin nutzten. Heimwärts übers Öfele und Oberjettingen zum Wasserturm wurde es merklich kühler, sodass wir zur Abfahrt einen Kittel mehr als sonst brauchten. 

  

Während 6 MTB-ler sich um Gültlingen und Holzbronn herumtrieben, radelten 13 Genussradler zum Kleb nach Nagold. Die Höhe an der Häfelehütte wurde über das Berufsschulzentrum und Naturfreundehaus erreicht. Durch den Killberg kamen wir zum Chausseehaus (Foto), von dort über den Egenhäuser Kapf in das Bömbachtal (eigentlich: „Bäumbach“), dem wir bis zum Boysen bei Altensteig folgten. Dort wurde das Kunstwerk „Abgasanlage“ besichtigt. Auf dem neu eingerichteten Flößerweg fuhren wir bis Rohrdorf, dann durch die Stadt und nach 37 km waren wir wieder in Emmingen. 

 

Hochsommerliche Temperaturen ließen den Schweiß fließen

bis wir die Höhe übers Ziegertal und Loch erreicht hatten. Dann ging es zunächst meist eben, vorbei am Imental und Eichenhof bis zum Waldstück Aspen bei Öschelbronn. 3 km Abfahrt vorbei am Schuppengebiet Öschelbronn brachte uns nach Nebringen, wo wir am Skulpturengarten Lutz Ackermann ankamen. Der „Künstler“ genehmigte uns eine kurze Besichtigung seiner Schaffenswiese: Schrott, soweit das Auge reicht; über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Nach diesen interessanten Eindrücken machten wir noch das Gruppenfoto bei der Rüsselschnecke des Künstlers. Die Rückfahrt führte wieder bergauf in den Nebringer Wald zur Grillhütte, danach zum Sportgelände Nebringen. Über Sindlingen und Oberjettingen erreichten wie wieder heimatliche Gefilde. 18 Teilnehmer sind zuhause angekommen 28 km gefahren.

 

Trotz drohender Regenwolken war am Radtreffstart in den Mai reger Betrieb

Die MTB-ler wollten Richtung Spielberg, die Genussgruppe machte sich Richtung Kernen und Galgenberg auf den Weg und sie wurden belohnt. Das Wetter wurde noch besser als wir in Iselshausen ankamen. Dort wurden die Baustellen besichtigt, danach auf der gesperrten Kreisstraße bis Unterschwandorf  zum Lehre ( Foto ) geradelt. Dann zurück zum Mühlenladen der Schlossmühle und auf dem Radweg am Judenfriedhof und der „Durstigen Wanderer-Quelle“ vorbei nach Iselshausen. Beim Riedbrunnen sahen wir die vielen neuen Baustellen, der Platanenkubus  dagegen macht keine richtigen Fortschritte.  Jetzt durch die City und auf der Emminger Straße wieder heim. Beim Lamm waren genau 27 km auf dem Tacho und wir hatten an diesem Abend richtig Glück mit  optimalem Radlerwetter.

 

 

Die letzte Ausfahrt im April litt trotz Sonnenschein unter niedrigen Temperaturen,

sodass die Beteiligung entsprechend niedrig war. Wir fuhren auf dem Nagoldtal-Radweg bis zum Wöhrle in Wildberg, überquerten beim Märchenwald  die Bundesstraße und fuhren auf der Kreisstraße entlang des Agenbach bis zur Kreuzung Wächtersberg. Dort schwenkten wir auf den schon oft gefahrenen Radweg  durch Sulz, den Jägerstein hoch bis zur Herrenplatte (Foto). Ab dem Umspannwerk  fuhren wir neben  der Umfahrung bis zum Wasserturm und hatten, zurück in Emmingen, immerhin 26 km zurückgelegt. 

 

 

Ebhausen und Ebershardt waren diese Woche auf dem Tourenplan der zahlreichen Genussradler

Über Nagold und Rohrdorf fuhren wir in die Ortsmitte von Ebhausen. Ein technischer Halt wegen eines Defekts wurde zum Fototermin genutzt. Danach ging es hoch durch das Waldgebiet „Hohe Egert“ nach Ebershardt. Über eine steile Abfahrt zur „Zementbrücke“ erreichten wir wieder den Nagoldtal-Radweg, auf dem wir wieder zurückfuhren. Nach 33 km konnten wir zuhause den grandiosen Bayernsieg genießen. Wieder hatten wir Neueinsteiger in unseren Reihen. Die MTB-ler waren mit 9 Radlern bei Hochdorf unterwegs, sodass wir insgesamt über 30 Tagesteilnehmer hatten!

 

Der Radtreff 2015 nimmt Fahrt auf

Bei optimalem Wetter war die Beteiligung am Radtreff erfreulich groß. So radelten erstmals 5 Teilnehmerinnen mit.  Insgesamt 18 Genussradler fuhren übers Ziegertal Richtung Gartencenter ( einige „alte“ Emminger(innen) kannten den gar nicht ), dann auf der Heerstraße zum Kühlenberg. Danach ging es ab jetzt meist auf dem Jettinger Rundweg auf der Kreisgrenze Richtung Herrenplatte, dann durch die Höfe am Öfele, vorbei an Sindlingen und  zum Eichenhof. Dort in der Nähe war  Fototermin. Auf dem Rückweg, vorbei am Reiterstüble und Sportplatz Oberjettingen zum Wasserturm, war es schon wieder etwas kühler. Zuhause zeigte der Tacho 28 km und wir haben über 400 Höhenmeter erklommen.

 

Nachdem das Sturmtief „Niklas“ uns den offiziellen Start Ende März verblasen hatte, waren beim 2. Versuch gleich 18 Radler zum Start gekommen. 10 MTB-ler und 8 Genussradler machten sich auf die Wege rund um Emmingen. Die Genussradler fuhren über den oberen Steinberg nach Mötzingen und Unterjettingen. Beim Ortsteil Imental war Fototermin. Durch den Gewerbepark Eisberg ( dort trafen wir zufällig unsere MTB-ler ) führte der Rückweg bei inzwischen kühlen Temperaturen nach 25 km wieder zurück. Neu-und Wiedereinsteiger sind willkommen.