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		<title>MTB &#8211; Tour 28.07.2026</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 20:22:40 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span data-olk-copy-source="MessageBody">16 Mountainbiker machten sich bei Kaiserwetter und Temperaturen, bei denen selbst die Eidechsen nach Schatten suchten, auf den Weg zum Hohen Fels. Zum Warmwerden ging es die Kirchenackerstraße hinaus, über die Wildberger Straße, an der Quelle vorbei und gleich den ersten Trail am Bettenberg hinunter. Nach der Holzbrücke, über die Nagold, wartete direkt der erste kleine Wachmacher – der Stichweg bergauf. Wer da noch nicht warm war, war spätestens oben durch. Am halbschattigen Waldrand entlang rauschten wir den Welzgraben hinunter bis nach Wildberg. Dort ging es links in den Dr.-Vesenmayer-Weg und hinein in einen herrlich verwachsenen Trail. Das Laub stand so dicht, dass man stellenweise eher nach Gehör als nach Sicht fuhr. Nach einem kurzen Anstieg folgte der nächste Trail hinab bis zum Bahnhof Wildberg – flüssig, flott und natürlich mit einem lautstarken „Yippie!“ als Qualitätsnachweis. Entlang der Nagold rollten wir an der Lützenschlucht vorbei, bevor der nächste lange Anstieg begann. Zum Glück spendete der Wald reichlich Schatten. Über das Segelfluggelände Kengelberg erreichten wir den Brunnenhof. Am Höhenhof bogen wir rechts ab und ließen es auf einem tollen Trail zum Ziegelbach wieder laufen. Den Bach überquerten wir schiebend – trockene Füße waren dabei eher Glückssache – und machten an der Brücke am Weiher das obligatorische Gruppenfoto. Alle waren noch da, also konnte es weitergehen. Richtung Holzhütte wartete dann ein echter Brocken: ein S5-Trail. Den nahmen wir heute ausnahmsweise nicht fahrend, sondern schiebend unter die Stollen. Man muss schließlich nicht jeden Schutzengel überstrapazieren. Oben am Hohen Fels wurden wir mit einer grandiosen Aussicht belohnt. Wobei&#8230; nicht jeder betrachtete diese im Stehen. Mindestens einer testete kurz die Perspektive „Füße oben – Kopf unten“. Die Aussicht soll auch so ganz ordentlich gewesen sein. Danach war Grinsen angesagt: Ein genialer Flowtrail an der Schmelzklinge sorgte für breites Lächeln und noch breitere Staubfahnen. Über den Trölleshof und den Bulacher Weg peesten wir Richtung Effringen, bevor wir den nächsten Trail hinunter zum Schwarzenbach galoppierten. Dem Schwarzenbach folgten wir bis zur Einmündung des Katzenbachs und schossen anschließend weiter das Tal hinunter bis zur Calwer Straße. Nach der zweiten Überquerung der Rotfeldener Holzbrücke rollten wir entspannt auf dem Nagoldtal-Radweg zurück nach Emmingen. Der krönende Abschluss wartete allerdings nicht auf dem Bike, sondern auf der Terrasse unseres heutigen Tourguides Jörg. Nach 33 Kilometern und 790 Höhenmetern wurden wir von Corinna und Jörg mit leckeren Speisen und einem Kühlschrank empfangen, der bis zum Rand mit eiskalten Getränken gefüllt war. An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an die beiden – besser kann man eine Tour kaum ausklingen lassen! Merke: Trails machen glücklich, kalte Getränke noch glücklicher und Geschwindigkeit bringt Sicherheit. Nächsten Dienstag heißt es wieder: 18:00 Uhr, Glockenschlag, Rathaus Emmingen. Wer zu spät kommt, darf die anderen im ersten Anstieg suchen.</span></p></div>
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		<title>Radtreff &#8211; Tour 28.07.2026</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 20:19:55 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das schöne Wetter nutzend machten 11 Radler wieder eine etwas größere Tour und es wurden möglichst schattige Wege genutzt. Über Iselshausen erreichten wir den schönen Waldachtal-Radweg, den wir bis Beihingen nutzten. Beim dortigen Heimatmuseum war Trinkpause angesagt, bevor es bergauf, vorbei am Sportplatz, zum Gründelhof und weiter hoch zur Egenhauser Chaussee ging. Jetzt durch Egenhausen, dann vorbei am Feuerwehrmagazin der Einstieg ins Bömbachtal ( eigentlich Baumbachtal ). Eine lange schattige Abfahrt hinunter bis zum Boysen bei Altensteig, ein kurzes Stück auf dem Nagoldtal-Radweg bis zum Bernecker Bahnhof und wieder schattig auf dem schönen Flößerweg ( Natur pur ) bis Ebhausen. Ein Stück der Nagold entlang bis Rohrdorf, dann wieder auf dem Radweg nach Nagold und nach Hause, wo wir mit immerhin 42 km auf dem Tacho ankamen. Wir machen keine Sommerpause, daher könnten z.B. in den Ferien weitere Mitfahrer/innen mal reinschnuppern. Immer dienstags um 18 Uhr ist beim Rathaus Radtreff-Start, Spaß garantiert. Also: kommen, mitfahren und die nähere Umgebung der Heimat kennenlernen. Auf der Homepage der Sportfreunde unter Abteilungen/Radtreff kann man die Berichte mit Teilnehmerfoto der letzten Ausfahrten anschauen, hier ein Dank an die fleißigen Bearbeiter.</p></div>
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		<title>Radtreff &#8211; Tour 25.07.2026</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 16:00:26 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Am letzten Samstag im Juli machten wir eine Nachmittagsrunde nach Tumlingen. Nicht gerade auf direktem Weg führte der Weg über Mötzingen, Vollmaringen und Hochdorf bis kurz vor Bildechingen. Über das Horber Industriegebiet Heiligenfeld auf der Höhe kamen wir zunächst nach Altheim dann Grünmettstetten, bei Schopfloch erreichten wir nahe Homag die höchste Stelle der Tour. Jetzt abwärts vorbei an der Wahldachquelle und Hörschweiler See, dann war eine Einkehr in Tumlingen im &#8222;Ochsengärtle&#8220; für die durstigen 6 Radler nach vielem Auf und Ab angesagt und notwendig. Nach ausgiebiger Pause ging es nun bequem der Waldach entlang nach Lützenhardt und Vesperweiler, Ober- und Unterwaldach, Beihingen, Ober- und Unterschwandorf und Iselshausen heimwärts, wo wir nach fast 70 km wohlbehalten ankamen. Darüber, ob es mehr oder weniger als 1000 Höhenmeter gewesen sind, waren sich die Teilnehmer nicht einig; ein Dank an Herbert für die schöne Tour.</p>
<p><a href="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20270725_1000205500.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-5362 alignnone size-medium" src="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20270725_1000205500-300x181.jpg" alt="" width="300" height="181" /></a></p></div>
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		<title>MTB &#8211; Tour 21.07.2026</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 18:25:14 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span data-olk-copy-source="MessageBody">12 Fahrer, ein Ziel: Altensteig. Und vorneweg Björn (eigentlich Lumpensammler), der wieder einmal eine Tour aus dem Ärmel geschüttelt hatte, die uns alles abverlangen sollte – vielen Dank dafür! Kaum war der Startschuss gefallen, ging&#8217;s auch schon den Buckel hinunter zur Pfrondorfer Holzbrücke. Wer dachte, danach könne man gemütlich einrollen, wurde sofort eines Besseren belehrt. Auf der anderen Seite wartete schon der erste Anstieg zur Gießgasse. Über den Teichweg und herrliche Feldwege rollten wir Richtung Schelmengäßle nach Mindersbach. Durch den Flecken, ein kurzer Trail durchs Wäldle und anschließend der herrlich zugewachsene Totenweg – Naturkino vom Feinsten. Weiter hinauf zur Käpfleshöhe und dann der Trail am Eisstock-Stadion hinunter nach Ebhausen – da wurden die ersten breiten Grinser sichtbar. Über den Katzensteig und den Rotfelder Weg schossen wir förmlich zur Altensteiger Straße hinab &#8211; saucool! Doch wer Höhenmeter verschenkt, bekommt sie garantiert zurück. Und so wartete der lange, schweißtreibende Anstieg über die Walddorfer Straße, die Staufenstraße und im Zickzack über die Winterhalde hinauf bis zur Feriensiedlung Haselgrund. Puh! Ob Bio- oder E-Bike – spätestens hier zeigte sich, wer seinen Akku (egal welchen) zu Hause nicht vollständig geladen hatte. Die Verschnaufpause war mehr als verdient. Frisch gesammelt ging&#8217;s weiter um Walddorf herum, vorbei am Sportplatz „Zu den Linden“, durch den Wald und am Waldrand entlang, ein traumhafter Trail in Richtung Egenhausen und weiter hinab zur Ölmühle. Doch wer jetzt auf Erholung hoffte, hoffte vergebens, in Egenhausen wartete gegenüber schon wieder der nächste Anstieg. Am Spielplatz vorbei kämpften wir uns durch den Wald und nahmen den berüchtigten Hirschgraben in Angriff. Der machte seinem Namen alle Ehre. Für den Lacher des Tages sorgte allerdings die Hirschgraben-Brücke. Manche Lenker waren einfach breiter als die Durchfahrt. Also hieß es: Fahrräder anheben, tief durchatmen und weiter geht&#8217;s. Improvisation gehört eben genauso zum Mountainbiken wie Matsch und Muskelkater. Es folgte noch ein knackiger Trail bergauf, ein Stück Feldweg und schließlich der letzte schattige Waldtrail. Als wir aus dem Wald herausrollten, verschlug es selbst den größten Schwätzern kurz die Sprache: Altensteig lag im goldenen Sonnenlicht direkt vor uns. Ein Anblick, für den sich jeder Schweißtropfen gelohnt hatte. Natürlich durfte das obligatorische Gruppenfoto nicht fehlen – danke Katjas legendärem Laserschwert als Helferlein. Danach wurde getrunken, gefachsimpelt und das letzte Angstwässerle am Waldrand zurückgelassen, jetzt konnte nichts mehr schiefgehen. Über die Egenhauser Straße ging es hinauf zum Otto-Weinstein-Weg. Die Aussicht? Einfach Postkartenmaterial! Anschließend pfiffen wir den Hang hinunter, rauschten über den beeindruckenden Seltengraben und weiter über die Untere Reute bis zum Kreisverkehr am Boysen. Doch die Tour hatte noch ein paar Gemeinheiten in petto. Der Nagold entlang bis zur men@atWork-Grillhütte war noch entspannt, aber an der Zementbrücke hieß es noch einmal: tief Luft holen. Der steile Schlussanstieg nach Ebershardt verlangte den letzten Reserven alles ab. Durch Ebershardt, über den Mühlbach, durch den Fleckenwald und hinauf zum Aussichtspunkt der Augenblickrunde bei Mindersbach. Dort wartete die wohl schönste Belohnung des Abends: ein grandioser Sonnenuntergang bei perfektem Wetter. Besser geht&#8217;s kaum. Mit neuem Schwung galoppierten wir am Mindersbacher Sportplatz vorbei unserem letzten Trail entgegen und ließen es mit lautem Freudengeschrei Richtung Pfrondorf laufen. Über die Hauptstraße zur Pfrondorfer Mühle und dann – natürlich – ein letztes Mal den Berg hinauf. Doch diesmal wartete keine weitere Rampe, sondern Thomas und Susanne K., die uns mit Würstchen, Brötchen, Brezeln und reichlich Kaltgetränken empfingen. Ein perfekter Abschluss einer rundum gelungenen Tour. Herzlichen Dank für die großartige Bewirtung! Nach 36 Kilometern und stolzen 930 Höhenmetern kamen alle gesund, unfallfrei und mit einem breiten Grinsen im Gesicht zurück. Fazit: Jede Menge Schweiß, unzählige Trails, beste Stimmung und ein Sonnenuntergang wie aus dem Bilderbuch. Nächsten Dienstag heißt es wieder: pünktlich zum Glockenschlag, Abfahrt um 18:00 Uhr am Emminger Rathaus. Wer nicht dabei ist, verpasst garantiert etwas.</span></p></div>
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		<title>Radtreff &#8211; Tour 21.07.2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Juri]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 18:24:13 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zur Abwechslung auch mal Richtung Nord-Ost ging die Ausfahrt am 21.Juni. Über den Klingenwald zum Kühlenberg, dann auf dem Wächtersberg am Flugplatz vorbei bis zum Sulzer Eck war der erste Abschnitt der<br />abendlichen Runde. Jetzt abwärts nach Sulz, dort waren einige Baustellen zu umfahren, bevor es wieder lange aufwärts im Wald zuerst Richtung Oberjesingen dann Deckenpfronn ging. Ab Deckenpfronn über die Felder kamen wir zum Tennental, wo die dortige Dorfgemeinschaft Obst und Gemüse anbaut. Eine kleine Runde durch die Ansiedlung, dann weiter nach Oberjesingen und Kuppingen. Von dort noch ein Schlenker in den Spitalwald und Herrenplatte, bevor es vorbei am Umspannwerk und O-Jet. heimwärts ging. Zuhause waren wir abwechslungsreiche 36 km gefahren.</p></div>
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		<title>MTB-Ausflug 2026 ins Fichtelgebirge – Wurzeln, Wadenkrämpfe und jede Menge Spaß &#8211; Drei Tage Ausnahmezustand auf zwei Rädern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Juri]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 14:10:40 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="x_xmsoplaintext" data-olk-copy-source="MessageBody">Einmal im Jahr heißt es für unsere Mountainbike-Truppe: Alltag aus, Helm auf und raus in die Natur. Dieses Mal führte uns unser Jahresausflug ins Fichtelgebirge – genauer gesagt ins Bullhead-House nach Fleckl, direkt am Fuße des Ochsenkopfs. Ein kleines, idyllisches Örtchen, in dem gefühlt mehr Kühe, Rehe und Hasen unterwegs sind als Einwohner. Genau der richtige Ort für ein verlängertes Wochenende auf dem Bike. Nach entspannten viereinhalb Stunden Anreise erreichten wir am Donnerstagabend unser Quartier. Zur Einstimmung wartete bereits eine ordentliche Portion Spaghetti Bolognese – schließlich braucht ein Mountainbiker Kohlenhydrate wie andere Menschen Sauerstoff. Anschließend ging es früh ins Bett. Noch ahnte niemand, dass uns in den nächsten drei Tagen Wurzeln, Felsen und jede Menge Höhenmeter gehörig den Puls nach oben treiben würden.</p>
<p class="x_xmsoplaintext"><b>Tag 1 – Willkommen im Wurzel-Waschgang</b></p>
<p class="x_xmsoplaintext">Nach einem ausgiebigen Frühstück und strahlendem Sonnenschein begrüßte uns unser Guide Peter – Mountainbiker durch und durch. Schon nach wenigen Minuten war klar: Der Mann kennt hier jeden Stein persönlich. Als er beiläufig erwähnte, dass ursprünglich 60 Kilometer und 1.700 Höhenmeter geplant seien, wurde es in der Gruppe verdächtig still. Einige überprüften sicherheitshalber noch einmal ihre Bremsen, andere ihre Lebensversicherung. Nach kurzer Diskussion wurde die Runde etwas entschärft. Kaum losgefahren, wartete bereits der erste Wurzeltrail. Wer noch nie einen Wurzeltrail gefahren ist, dem sei gesagt: Man wird dabei komplett durchgeschüttelt. Von den Handgelenken über die Haarspitzen – sofern noch vorhanden – bis in den kleinen Zeh. Danach weiß jeder Muskel im Körper, dass er existiert. Über den legendären Boxgrabenweg führte uns die Tour durch traumhafte Wälder, vorbei an glasklaren Seen und über flowige Trails, die einfach nur Spaß machten. Zwischendurch gab es natürlich auch etwas Bildung. <b>Kleiner Klugscheißer des Tages: </b>Der Main entsteht aus zwei Quellflüssen – dem Roten Main und dem Weißen Main. Anschließend ging es Schlag auf Schlag: Weißmainquelle, Weißmainfelsen, Fichtelsee, Haberstein und schließlich hinauf auf den Schneeberg – mit 1.053 Metern der höchste Gipfel des Fichtelgebirges. Die Aussicht? Grandios. Der Weg dorthin? Schweißtreibend. Die Gesichter? Eine Mischung aus Stolz und Sauerstoffmangel. Zum Glück wusste Peter an jedem Aussichtspunkt Spannendes zu erzählen. So konnten wir zwischendurch wenigstens so tun, als würden wir nur wegen der Landschaft stehen bleiben. Danach begann das, worauf alle gewartet hatten: endlose Trails. Mal flowig, mal technisch, mal steinig, mal voller Wurzeln – aber immer mit einem breiten Grinsen unter dem Helm. Am Weißenstädter See wurde schließlich Kraft getankt. Debreziner oder Saitenwürste im Wecken, kühle Getränke und jede Menge Fachgespräche über Reifenluftdruck, Federweg und natürlich darüber, wer heute angeblich noch gar nicht außer Atem war. Der Große Waldstein bescherte uns erneut fantastische Ausblicke, bevor der wohl anspruchsvollste Abschnitt des Tages wartete: ein S3-Trail mit allem, was Mountainbiker lieben – oder auch verfluchen. Große Felsen, dicke Wurzeln und Linien, die eher theoretischer Natur waren. Nach weiteren Kilometern über die Egerquelle, den Quellenweg, Bischofsgrün und den Unteren Ringweg wartete schließlich der letzte S1-Trail direkt zurück zum Hotel. 55 Kilometer. 1.220 Höhenmeter. Unzählige Wurzeln. Null Stürze. Dafür blaue Füße von Blaubeeren und zahlreiche Kampfspuren von Brombeerhecken. Das erste Kaltgetränk schmeckte ungefähr so gut wie ein Sechser im Lotto.</p>
<p class="x_xmsoplaintext"><b>Tag 2 – Wenn der Berg auch mal zurückschlägt</b></p>
<p class="x_xmsoplaintext">Der zweite Tag begann genauso vielversprechend wie der erste: Sonnenschein, reichhaltiges Frühstück und unser Guide Ralf, ebenfalls ein absoluter Könner auf dem Bike. Bereits die ersten Kilometer über den Unteren Ringweg machten klar, dass heute fahrtechnisch noch eine Schippe draufgelegt wurde. Der Moosbachsteig, der Jägersteig und unzählige weitere Trails boten alles, was das Mountainbiker-Herz höherschlagen lässt: enge Spitzkehren, steile Hänge, Wurzelteppiche, Felsstufen und ständig wechselnde Untergründe. Kurz gesagt: Genau deshalb waren wir hier. Leider zeigte der Berg an diesem Tag auch seine andere Seite. Eine kleine Unachtsamkeit reichte aus, und einer unserer Mitfahrer verließ unfreiwillig den Trail. Zum Glück stoppte ihn nach wenigen Metern ein Baum – leider jedoch mit einem gebrochenen Schienbein. An dieser Stelle nochmals die allerbesten Wünsche für eine schnelle Genesung. Nachdem unser Kamerad versorgt und ins Krankenhaus gebracht worden war, brauchten wir alle erst einmal einen Moment, um den Schreck zu verdauen. Doch Mountainbiker wären keine Mountainbiker, wenn sie sich davon komplett unterkriegen ließen. Also wurden Räder repariert, Bremshebel gerichtet, Helme kontrolliert und anschließend eine verkürzte Tour gestartet. Über Fichtelberg ging es zum Fichtelsee und schließlich zur verdienten Mittagspause. Dort wartete ein Schnitzel, das sämtliche Dimensionen sprengte. Oder wie man bei uns sagt: <b>„Schnitzel wie Klodeckel? Des isch no gar nix – des hot mr senkrecht durch d&#8217;Küchetür trage müsse!“ </b>Mit vollem Magen kämpften wir uns anschließend hinauf auf den Ochsenkopf. Oben angekommen waren die Strapazen sofort vergessen. Traumhafte Fernsicht. Frische Bergluft. Und das gute Gefühl, wieder einmal den inneren Schweinehund besiegt zu haben. Die folgende Abfahrt über einen langen S2-Trail verlangte nochmals höchste Konzentration. Große Felsen, lose Steine und enge Passagen ließen keinen Platz für Fehler. Zurück im Hotel schmeckten Kaltgetränke und Abendessen mindestens genauso gut wie am Vortag. Und das will etwas heißen.</p>
<p class="x_xmsoplaintext"><b>Tag 3 – Zum Abschluss noch einmal Vollgas</b></p>
<p class="x_xmsoplaintext">Da am Nachmittag die Heimreise anstand, fiel die letzte Tour etwas kürzer aus. Doch &#8222;kürzer&#8220; bedeutet im Fichtelgebirge keineswegs &#8222;langweilig&#8220;. Unser Guide Thomas Z. hatte eine perfekte Abschlusstour zusammengestellt. Er kannte hier wirklich jeden Trail, jede Abkürzung und vermutlich sogar jede Wurzel mit Vornamen. Natürlich durfte der mittlerweile legendäre Boxgrabenweg nicht fehlen. Inzwischen hätte wahrscheinlich jeder von uns diesen Trail auch mit verbundenen Augen erkannt. Über den Mühlberg führte uns die Strecke zu beeindruckenden Felsformationen und anschließend hinauf zum Seehaus. Leider hatte das Restaurant geschlossen. Also blieb uns nichts anderes übrig, als den Seehaussteig unter die Stollen zu nehmen. Was für andere eine Abfahrt ist, ist für Mountainbiker pures Grinsen. Nach einer letzten Kaffeepause am Fichtelsee ging es noch einmal hinauf zum Weißmainfelsen. Die Aussicht war jeden Schweißtropfen wert. Zum krönenden Abschluss wartete ein herrlich flowiger Trail mit kleinen Sprüngen, Wellen und schnellen Kurven zurück zum Hotel. Besser kann ein Mountainbike-Wochenende kaum enden.</p>
<p class="x_xmsoplaintext"><b>Fazit</b></p>
<ul type="disc">
<li class="x_xmsoplaintext">Drei Tage</li>
<li class="x_xmsoplaintext">124 Kilometer</li>
<li class="x_xmsoplaintext">Über 2.700 Höhenmeter</li>
<li class="x_xmsoplaintext">Unzählige Trails</li>
<li class="x_xmsoplaintext">Jede Menge Wurzeln</li>
<li class="x_xmsoplaintext">Kiloweise Blaubeeren</li>
<li class="x_xmsoplaintext">Ein gebrochener Bremshebel</li>
<li class="x_xmsoplaintext">Ein verletzter Kamerad</li>
<li class="x_xmsoplaintext">Unzählige Lacher</li>
<li class="x_xmsoplaintext">Und Erinnerungen, die garantiert noch lange nachwirken</li>
</ul>
<p class="x_xmsoplaintext">Ein riesiges Dankeschön geht an Mike H. aus E., der den gesamten Ausflug perfekt organisiert hat – sogar das Wetter schien mit ihm abgesprochen gewesen zu sein. Kaum zu Hause angekommen, wurden die Bikes gereinigt, verladen und schon wieder für die nächste Dienstagstour vorbereitet. Denn nach der Tour ist bekanntlich vor der Tour. Und jetzt bleibt nur noch eine Frage offen: <b>Wohin verschlägt es die MTB-Truppe 2027?</b></p>
<p><a href="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260711_WUTR7026.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5346 alignnone size-medium" src="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260711_WUTR7026-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> <a href="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260711_TEXA5831.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5345 alignnone size-medium" src="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260711_TEXA5831-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> <a href="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260711_IMG_E7665.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5344 alignnone size-medium" src="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260711_IMG_E7665-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a> <a href="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260711_IMG_E7605.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5343 alignnone size-medium" src="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260711_IMG_E7605-300x252.jpg" alt="" width="300" height="252" /></a> <a href="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260711_IMG_7633.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5341 alignnone size-medium" src="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260711_IMG_7633-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> <a href="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260711_IMG_7560.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5340 alignnone size-medium" src="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260711_IMG_7560-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> <a href="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260711_IMG_7551.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5339 alignnone size-medium" src="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260711_IMG_7551-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> <a href="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260711_ILJI6482.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5337 alignnone size-medium" src="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260711_ILJI6482-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> <a href="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260711_IMG_E7448.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5342 alignnone size-medium" src="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260711_IMG_E7448-300x163.jpg" alt="" width="300" height="163" /></a></p>
<p><div id="attachment_5347" style="width: 203px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260712_IMG_E7556.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5347" class="wp-image-5347 size-medium" src="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260712_IMG_E7556-193x300.jpg" alt="" width="193" height="300" /></a><p id="caption-attachment-5347" class="wp-caption-text">Screenshot</p></div><div id="attachment_5348" style="width: 201px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260712_IMG_E7648.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5348" class="wp-image-5348 size-medium" src="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260712_IMG_E7648-191x300.jpg" alt="" width="191" height="300" /></a><p id="caption-attachment-5348" class="wp-caption-text">Screenshot</p></div><div id="attachment_5349" style="width: 203px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260712_IMG_E7714.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5349" class="wp-image-5349 size-medium" src="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260712_IMG_E7714-193x300.jpg" alt="" width="193" height="300" /></a><p id="caption-attachment-5349" class="wp-caption-text">Screenshot</p></div></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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		<title>MTB &#8211; Tour 14.07.2026</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 18:32:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Radtreff / MTB]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span data-olk-copy-source="MessageBody">Mit 13 bestens gelaunten Bikern ging es bei schweißtreibenden 30°C auf die nächste Königsetappe – Ziel: Talheim. Hitze? Kein Grund zum Jammern, sondern perfektes Wetter, um Höhenmeter zu sammeln. Zum Warmwerden rollten wir die Immengasse hinauf und über den Herbert-Beilharz-Weg, bevor am Röthenbach der erste Trail wartete. Danach folgte ein echtes Trail-Feuerwerk: Eisbergsteige, Bikemaster Trail und der neue Fancy-Trail sorgten für jede Menge Fahrspaß, bevor wir im Tal den Waldeckweg erreichten. Der anschließende Trail parallel zum Waldeckweg bis zur Waldlust war wieder einmal ein Genuss – flowig, griffig und einfach herrlich. Nach der Querung der Herrenberger Straße brachte uns der schattige Wald angenehm heruntergekühlt bis zum Bildstöckle. Über den Lindenhof, vorbei am St. Michaelshof und durch Mauren, erreichten wir Vollmaringen. Von dort ging es rechts ab über Platten und am Möhringer Hof vorbei zur alten Schutzhütte am Alten Hochbehälter. Zeit für das obligatorische Gruppenfoto und eine Trinkpause – mit dem ausdrücklichen Hinweis: Der Brunnen dort dient ausschließlich der Dekoration! Frisch gestärkt führte die Route weiter durch den Wald auf dem Dolinenweg bis zur Alten Römerstraße. Am Käppele auf dem Hochsträß bogen wir rechts ab und wurden mit einem echten Highlight belohnt: Ein traumhafter Trail, der diesmal sogar freigeschnitten war, brachte uns mit einem breiten Grinsen direkt hinunter nach Talheim. Entlang der Steinach ging es auf der neuen „Autobahn“ durchs Obere Tal nach Schietingen und anschließend flott weiter über Gündringen bis nach Iselshausen zum Viadukt. Dort musste natürlich der Pumptrack getestet werden. Mehrere Runden später machte allerdings eine gerissene Fahrradkette dem Übermut ein Ende. Die Diagnose: eindeutig zu viele Watt in den Oberschenkeln!. Kommt „Plane“ von Planierraupe? Dank zweier Kettenschlösser war der Defekt jedoch schneller behoben als die Ausreden gefunden waren. Zum krönenden Abschluss rollten wir über die Silcherstraße und den Rötenhöhehof direkt auf die Terrasse von Markus P., dort warteten bereits dunkle Rote und Bratwürste auf dem Grill sowie frische Wecken, während Jenny (neben dem Grill) zusätzlich für bestens gekühlte Getränke sorgte. Ein riesiges Dankeschön an euch beide – besser kann man eine Tour kaum ausklingen lassen. Nach dem Wochenende im Fichtelgebirge kam diese Stärkung genau zur richtigen Zeit. Mike, der diese Runde wieder anführte, gebührt auch unser Dank. Nach rund 40 Kilometern und 530 Höhenmetern erreichten wir gut gelaunt, satt und vor allem unfallfrei wieder den Ausgangspunkt. Nächsten Dienstag heißt es erneut: Helm auf, Bike startklar machen und pünktlich zum Glockenschlag um 18:00 Uhr am Emminger Rathaus sein. Wer nicht dabei ist, verpasst garantiert etwas!</span></p></div>
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		<title>Radtreff &#8211; Tour 14.07.2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Juri]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 18:31:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Radtreff / MTB]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bei guten Wetter kommen gleich mehr Mitradler/innen und es wurde wieder eine größere Tour durchgeführt. Über Iselshausen auf dem Steinachtaltradweg immer bergauf nach Gündringen und Schietingen, hier mit Trinkpause. Von dort auf dem neuen Radweg nach Talheim, dann vorbei am Fischteich des Nagolder Sportfischerclubs nach Altheim. Jetzt etwas steiler in den Wald Richtung Haiterbach, bei der dortigen Kapelle eine<br />weitere Trinkpause mit Teilnehmerfoto. Weiter immer bergauf bis zur Höhe beim Haiterbacher Industriegebiet. Bei bester Fernsicht auf die Schwäbische Alb erreichten wir die Dürrenhardter Höhe beim Segelflugplatz. Jetzt wieder durch den Wald zum Sportplatz Gündringen und die Winterhalte mit einer langen Abfahrt wieder hinunter nach Iselshausen und heimwärts. In Emmingen zeigte der Tacho 40 gefahrene km mit 500 Hm. Wir machen keine Ferienpause und freuen uns über weitere Mitradler/innen.</p>
<p><a href="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260714_IMG-20260715-WA0007.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5330 alignnone size-medium" src="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260714_IMG-20260715-WA0007-300x154.jpg" alt="" width="300" height="154" /></a></p></div>
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		<title>MTB &#8211; Tour 07.07.2026</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 20:08:14 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="x_xmsoplaintext" data-olk-copy-source="MessageBody">20 Männer und Frauen stark machte sich unsere MTB-Gruppe bei bestem Sommerwetter auf den Weg. Die Sonne meinte es gut mit uns – vielleicht sogar ein bisschen zu gut.</p>
<p class="x_xmsoplaintext">Der Start hatte allerdings noch eine kleine Überraschung parat: Ein gerissener Bremszug sorgte für einen ungeplanten Boxenstopp. Dank schnellem Fahrradtausch war das Problem aber genauso schnell behoben. Für unsere Truppe gilt eben: Geht nicht, gibt&#8217;s nicht. Andy und Volker teilten sich die Tourführung der rund 40 Kilometer langen Strecke mit etwa 570 Höhenmetern perfekt auf – herzlichen Dank dafür! Los ging&#8217;s zur Quelle hinaus und den Stich zum Bettenberg hinunter. Über die Holzbrücke führte der Weg anschließend den langen, angenehm schattigen Schwarzenbach hinauf – bei den Temperaturen ein echter Luxus. Nach der Querung der Rotfelder Straße wartete der herrliche Trail entlang des Schwarzenbachs. Ganz nebenbei wurden sogar noch eine Lampe und weiteres verloren gegangenes Equipment wieder eingesammelt. Nichts geht auf einer MTB-Tour verloren – höchstens ein paar Körner oder Power. Nach der Furt kämpften wir uns bis Wenden, ehe die nächsten Trails und Anstiege den Puls zuverlässig nach oben trieben. Belohnt wurden alle mit der Ankunft am Buhler Waldstern – Jiiiiiiiiieeeeehhhhhhhhaaaaaaa! Weiter ging es über Feldwege an den Pferdekoppeln vorbei bis Martinsmoos. Danach hieß es: Bremsen lösen und den Stich hinunter zur Teinach genießen. Der lange Trail entlang der Teinach war wieder einmal ein echtes Highlight – flowig, schattig, purzelbäumig, rutschig, eng, felsig oder einfach zum Grinsen schön. Natürlich durfte auch eine Trinkpause nicht fehlen. Neben Flüssigkeitsnachschub stand die Abwehr der äußerst hartnäckigen Bremsen (die mit Flügeln) auf dem Programm, bevor das obligatorische Gruppenfoto geschossen wurde. Ab der Weikenmühle wartete dann der längste Anstieg des Tages. Über Oberhaugstett, den Ziegelbach und durch den Wald bis Schönbronn wurde nochmals kräftig an der Kondition gefeilt. Der letzte Trail entschädigte für alle Schweißperlen, bevor wir dem Schwarzenbach bis zur Rotfelder Brücke diesmal abwärts folgten. Kurzer Kontrollblick – tatsächlich waren noch alle da. Zum Ausrollen führte uns der Nagoldtal-Radweg zurück auf die Terrasse von V. M., wo das wohlverdiente Kaltgetränk bereits auf uns wartete. Einige schauten zwar so aus (bei einem war es wirklich so), als würden sie den Heimweg nur noch im Energiesparmodus schaffen, doch Anke hatte die perfekte Medizin parat: Mohrendatsch und frische Melone brachten die Akkus im Handumdrehen wieder auf 100 Prozent. Herzlichen Dank dafür! Fazit: Kein Sturz, kein Plattfuß, ein gerissener Bremszug, jede Menge Schweiß, viele lachende Gesichter und eine rundum gelungene Tour. Nächsten Dienstag heißt es wieder: 18:00 Uhr Abfahrt am Emminger Rathaus. Also Fahrrad checken, Akku laden (den eigenen und den am E-Bike) und dabei sein!</p></div>
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		<title>Radtreff &#8211; Tour 07.07.2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Juri]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 20:06:56 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das gute Wetter nutzend fuhren wir eine größere Runde. Zunächst die gesperrte Straße Richtung Jettingen hoch, von den Bankett-Arbeiten war noch nicht viel zu sehe. Der Umfahrung entlang zum Umspannwerk, dann streiften wir O-Jet. und übers Öfele zum Sindlinger Aussiedlerhof und in den &#8222;Nebringer Wald&#8220;, den wir der Länge nach durchfuhren. Bei der CDU-Hütte machten wir eine Trinkpause, bevor es durch Nebringen weiter hinunter ins Ammertal nach Gültstein ging. Durch Gültstein hindurch hoch zu den Streuobstwiesen am Schönbuchhang, wo wir die Besichtigung eines Insektenhotels mit ausgiebigem Naschen von Kirschen verbanden. Über Mönchberg und über die Felder nach Altingen und Tailfingen war der weitere Tourverlauf. Heimwärts führte der Weg zum Radstation Öschelbronn, durch den Wald &#8222;Kurze Mark&#8220; über 2 km hoch zur Kreisstraße Mötzingen &#8211; U-Jet., danach durch Imental, vorbei am Reiterstüble zum Wasserturm und eine 47 km lange Ausfahrt war dann geschafft.</p>
<p><a href="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260707_1000201013.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5310 alignnone size-medium" src="https://sportfreunde-emmingen.de/wp-content/uploads/2026/07/20260707_1000201013-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a></p></div>
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